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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museumspädagogik Altmark

WERTS_img_tit_1_ENDW Ariadne und das Labyrinth


Kinder spielen während der Mythos zum Teil vorgetragen wird, in Kostümen die Geschichte nach. Nachdem alle durch ein großes Labyrinth gelaufen sind, beginnt der praktische Teil der Veranstaltung, indem das Gehörte und Gesehene kreativ in Gruppen umgesetzt wird. z. B.
  • Faden - Spiele
  • Bauen von Labyrinthen
  • Labyrinth - Rätsel
  • Labyrinth-Gips-Abgüsse
  • Bauen der Minotaurus-Maske
  • Schiff des Theseus basteln
  • Ariadne in Ton formen
Die Ergebnisse werden am Ende des Projektes vorgestellt und erst dann wird der Mythos zu Ende vorgetragen.
Grundschule
Weiterführende Schule

"Das geht ja auf keine Kuhhaut"


In einem Vortrag und einem Video wird über die Erfindung und die Geschichte des Papiers berichtet. Papyrus, Ton und Pergament werden als Beschreibstoffe vorgestellt. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden die einzelnen Schritte zur eigenen Papierherstellung gezeigt und jeder darf seinen eigenen Papierbogen aus der Bütte schöpfen. Mit dem geschöpften Papier werden in der Kreativwerkstatt Bilderrahmen, Geschenkschachteln und Glückwunschkarten gestaltet.
Familie
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Die Sage vom Trojanischen Pferd


Vor der Laokoon-Gruppe im Museum sitzend, hören Besucher die Erzählung vom Trojanischen Krieg und erfahren wer Laokoon und Kassandra waren. Erzählt wird von Paris, dem Sohn des Königs von Troja, von der schönen Helena aus Sparta und von Odysseus und seinem Plan die Stadt Troja zu erobern. Nach dem Kennenlernen der Sage, der Besichtigung des größten Pferdes der Welt (15,60m hoch), können Besucher bis zur Jahrgangsstufe 5./6. Kl. nach einer Vorlage ein Modell des Trojanischen Pferdes, das Schiff des Odysseus, Helme oder Brustpanzer basteln. Beim Ausschneiden, Kleben und Bemalen erfahren die Kinder noch etwas über Hopliten und Rüstungen.
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Lebende Bilder


Zu zwei Bildern z.B.
1. Jacques Louis David "Der Schwur der Horatier" und
2. Raffael die Engel auf dem Gemälde "Die Sixtinische Madonna"
werden Bildbesprechungen durchgeführt, Kostüme entworfen und mit lebenden Personen die Handlung der Bilder in Mimik und Haltung nachgestellt. Die Nachstellungen werden in Bildern festgehalten, verglichen und diskutiert.
Grundschule
Weiterführende Schule

Mit Felix auf Reisen


Gemeinsam entdecken wir, wie ein Museum entsteht.
Mit dem Plüschhasen Felix, der in einem Museum verschwindet, geht es auf eine Zeitreise um die Welt, wobei uns Griechenland und was Felix dort erlebt, ganz besonders interessiert. Im Winckelmann-Museum geht es dann auf Entdeckungstour nach kennen ge-lernten Gegenständen.
Grundschule
Kindergarten

WERTS_img_tit_1_ENDW Sonderausstellung Antike


Das Winckelmann-Museum zeigt mehrere Sonderausstellungen im Jahr, die sich mit Themen der Antike und der Antikerezeption auseinander setzen. Diese Sonderausstellungen werden durch museumspädagogische Angebote für verschiedene Altersstufen, Vorträge und Veranstaltungen für Erwachsene begleitet. Das jeweilige Programm kann im Museum erfragt bzw. der Tagespresse entnommen werden.
Als Beispiel spielte Manfred Bofinger mit den Kindern in unserer Sonderausstellung Manfred Bofinger "Zeichnungen – Grafik - Plakate" das Entdeckungsspiel.
Familie
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Spiele der Antike rund um das Trojanische Pferd


Spiele des Altertums wie das Senet, das Schlangenspiel, die Nußspiele oder das ludus XII scriptorum werden vorgestellt. Der geschichtliche Hintergrund und die Spielregeln werden erläutert. Wir haben Holztafeln, Spielbretter aus Ton und Stein sowie Würfel nach alten Vorlagen vorbereitet. Kinder haben die Möglichkeit mal so zu spielen, wie die Kinder vor zwei,- drei- oder fünftausend Jahren. Nach Auswertung der Punktelisten findet eine Siegerehrung statt.
Grundschule
Kindergarten
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Unter dem Vulkan


Als einziges Kindermuseum seiner Art ist das Kindermuseum ein Highlight in der Region mit großer Anziehungskraft geworden. Neben Kindergärten und Schulklassen ist das Kindermuseum vor allem auf Familien ausgerichtet und soll zum generationsübergreifenden Besuch anregen. Vom Kindermuseum gehen Angebote für zwei- und mehrtägige spezielle Projekte z. B.
  1. Als Lehrling im Haus des Gemmenschneiders
  2. Abakus und Rohrfeder
  3. Die edle Kunst der kleinen Steine
  4. Wie die Götter zu Sternen wurden
  5. Götter Monster und Ungeheuer
  6. Kleidern machen Römer oder
  7. "Welch ein Auge für das Schöne" mit Gips und Pigmentfarbe zum eigenen Fresko
aus, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. Es ist ein Erlebnismuseum der besonderen Art und lädt zu einer Zeitreise ein. Besucher können sich aktiv auf Spurensuche begeben und das Leben der Römer vor fast 2000 Jahren entdecken. In einer imaginären vom Vulkan verschütteten Stadt können mit allen Sinnen Erfahrungen gesammelt werden. Hier gilt das Motto: "Kopf und Hand arbeiten zusammen!" Unter Säulen sitzend kann man einem Erlebnisbericht eines Römers lauschen, der den Vesuvausbruch miterlebt hat. An einer großen Gesteinswand (in Originalmaterial) stehend, kann die Schichtenfolge eines Vulkanausbruchs abgelesen werden. Man kann Funde machen, sie im Erdboden ertasten, umgefallene Mauern mit Wandmalereien wieder aufrichten oder einen zusammengefallenen Turm rekonstruieren. Durch die Lavawand hindurch geht es hinab in die "Ausgrabung" und der Besucher gelangt in ein teilweise ausgegrabenes römisches Haus. Hier werden alle Sinne der Besucher gebraucht: Eine römische Küche, ein Vorratsraum, ein Heiligtum, ein Speisezimmer und weitere ausgegrabene Räume mit ihrem Inventar warten darauf entdeckt zu werden. z.B. kann man in römische Amphoren greifen und durch Riechen die verschiedenen Gewürze, die dort aufbewahrt werden, identifizieren. Auf einer original nachgebauten römischen Handmühle kann Getreide zu Mehl gemahlen werden. Im Speisezimmer können Besucher den sprechenden Musen zuhören. Sie erzählen vom römischen Leben, dem Schulalltag und von den Eßgewohnheiten der Römer. Im Hausheiligtum können den Göttern Attribute zugeordnet werden, in der Bibliothek kann man seinen römischen Namen stempeln oder im Hauptraum römische Brettspiele spielen.
Ein angegliederter Werkstattbereich bietet viele Möglichkeiten sich kreativ zu beschäftigen.
Grundschule
Kindergarten
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW "Vom Felsbild zum Alphabet" - Die Entwicklung der Schrift von den Anfängen bis zur deutschen Schrift


Ein Vortrag zur Entwicklung und Geschichte der Schrift leitet die Veranstaltung ein. Nach dem Kennenlernen von ägyptischen Hieroglyphen, der Keilschrift, griechischer und lateinischer Schrift, betrachten wir die Deutsche Schreibschrift näher. In der Ständigen Ausstellung zu Leben und Wirken von Johann Joachim Winckelmann versuchen wir gemeinsam Winckelmanns Handschriften zu lesen.

Im praktischen Teil der Veranstaltung hat jeder die Möglichkeit mit einer echten Rohrfeder auf einer Tontafel zu schreiben und sich ein Namensschild in Keilschrift herzustellen oder sich mit einer Gänsefeder und Tinte in "Deutscher Schreibschrift" zu versuchen. Wer seinen Namen gern mit Hieroglyphen auf Papyrus darstellen möchte, kann sich ein Lesezeichen gestalten.

Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Winckelmanns Kindheit und Jugend in Stendal


Im Mittelpunkt der Führung steht die Kindheit und Jugend von Johann Joachim Winckelmann in Stendal. Wie lebten die Kinder damals im 18. Jahrhundert? Was wurde gegessen und getrunken? Wie kleidete man sich im Alltag und in der Schule? Wie sah der Schulunterricht aus? Musste man als Kind überhaupt zur Schule gehen? Welche Träume und Wünsche hatte der junge Johann Joachim Winckelmann? Auf diese und andere Fragen, ergänzt von zahlreichen Anschauungsmaterialien, versuchen wir gemeinsam Antworten zu finden.
Diese Führung kann gut für Projekttage genutzt werden. Im Anschluss an den theoretischen Teil können praktische Veranstaltungen anschließen:
  1. Schüler sammeln Material und fertigen im Museum daraus Collagen zu einem vorher besprochenen Thema an. z.B. Winckelmann, Heimatstadt oder meine Träume und Wünsche im Leben.
  2. Schüler beantworten ein Winckelmann-Rätsel. Die Gewinner erhalten einen kleinen Preis.

Besonders zu empfehlen für den Deutsch-, Geschichts- und Heimatkunde-unterricht.
Grundschule
Weiterführende Schule