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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museumspädagogik Harz

Die große Welt der Bücher


Die Geschichte der Buchherstellung sowie des Sammelns und Lesens von Büchern wird vor dem Hintergrund der Bibliothek des Gleimhauses mit ihren Bänden von der Inkunabelzeit bis in die Gegenwart lebendig. Zahlreiche Abbildungen und Buchbeispiele dienen dabei als Illustration.
Praxisangebot: 1. Es besteht die Möglichkeit, ein eigenes kleines Büchlein oder Album mittels Heftung auf Band oder japanischer Heftung herzustellen.
2. Die vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung von Initialen können, nach Anschauung von Beispielen aus der Gleimbibliothek, ausprobiert werden.
3. Nach der Betrachtung von Gleims Exlibris kann die Gestaltung eines persönlichen, kennzeichnenden Bucheignerzeichens erfolgen. In kleinen Gruppen ist auch die Ausführung in Linoldrucktechnik möglich.
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Ein Gesicht ist wie ein Spiegel


Unter den Augen der zahlreichen Freunde Gleims ist es spannend, sich mit der Geschichte des Porträts zu beschäftigen: Was ist das Besondere an dieser Bildnissammlung? Aber auch: Wie sahen Porträts in früheren Jahrhunderten aus und wie entwickelte sich diese Kunstgattung bis in die Gegenwart? Mit farbigen Reproduktionen wird dabei spielerisch ein Zeitstrahl zur Geschichte der Porträtmalerei bestückt.
Praxisangebot: Mit Stiften, Wasserfarben und Pastellkreiden wird ein ‚Stimmungsporträt' erarbeitet, das dem vertrauten Foto in mancher Hinsicht überlegen ist.
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Geschichten werden Bilder


Das 18. Jahrhundert war auch das Jahrhundert der Pädagogik, in dem erläuternde Abbildungen zu zahlreichen Texten geschaffen wurden. Besonders die kleinen Szenen von Daniel Nikolaus Chodowiecki waren sehr geschätzt und erzählen heute noch vom Leben in der Zeit Gleims und seiner Freunde. Typische Beispiele für die schmückende und erzählende Buchausstattung der Zeit werden gemeinsam betrachtet und erklärt.
Praxisangebot: Kurze Gedichte und Fabeln von Gleim und anderen Dichtern stehen zur Auswahl, um mit Stift und Feder ornamental gerahmt oder erzählend illustriert zu werden.
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WERTS_img_tit_1_ENDW Leben im 18. Jahrhundert


Wie lebte man im Jahrhundert Gleims? Welche Dinge waren schon erfunden und welche noch nicht? Gemeinsam wird beim Kramen in der Museumskiste der Alltag im 18. Jahrhundert erforscht, wobei spannende Geschichten zur Mode, zum Reisen, zu Kunst und Technik zutage gefördert werden.
Praxisangebot: Verschiedene Spiele des 18. Jahrhunderts können ausprobiert werden, bei schönem Wetter auch auf der Wiese vor dem Gleimhaus. Bei einem längeren Museumsaufenthalt können nach Absprache auch Porträt-Schattenrisse von jedem Teilnehmer angefertigt werden.
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