Friedrich-Lud­wig-Jahn-Muse­um

Das ehemalige Wohnhaus Friedrich Ludwig Jahns, nach eigenen Plänen 1839 fertig gestellt, wurde zum Zentrum der Jahn-Ehrung, welche eng mit der frühen Nationalbewegung verbunden war.

Porträt Friedrich Ludwig Jahn, 1851, Öl auf Leinwand, H 31 cm, B 32 cm
Porträt Friedrich Ludwig Jahn, 1851, Öl auf Leinwand, H 31 cm, B 32 cm

Das heutige Museum ist Memorial- und Geschichtsmuseum zugleich und vermittelt Kenntnisse über das Werden und Wachsen des Turnens. Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken des Turnvaters, der so viel mehr war als das.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober              
Mittwoch bis Samstag 
10 bis 16 Uhr

November bis März            
Dienstag bis Samstag
10 bis 16 Uhr

Postanschrift

Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum
Schloßstraße 11 
06632 Freyburg (Unstrut)

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)

Grenzmuseum Sorge e.V.

Der kleine Verein Grenzmuseum Sorge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zeit der deutschen Teilung 1949 bis 1989 lebendig zu halten. Wir bieten Geschichte zum Anfassen und erinnern gemeinsam an die Schicksale, die sich an dieser einst so bedeutsamen Grenze abspielten.

Ort: Sorge

Schloss Wörlitz

Schloss Wörlitz. Das Bild zeigt den Blick von der anderen Uferseite auf die Rückseite des klassizistischen Schlossbaus. Aus dem Wasser im Mittelgrund steigt Nebel auf. Am linken Bildrand ist ein Kirchturm aus Backstein mit mehreren kleinen Türmchen um das Dach erkennbar.

Das Schloss Wörlitz - der Gründungsbau des Klassizismus - wurde 1769 bis 1773 im Auftrag des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff errichtet. Eingebettet in den ersten englischen Landschaftsgarten auf dem europäischen Festland, beherbergt das Schloss noch heute seine weitgehend originale Inneneinrichtung mit bedeutenden Sammlungen.

Ort: Wörlitz