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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalts

Spengler-Museum

Sangerhausen

Steppenelefant

Das Museum ist nach dem Heimat-Erforscher Herr Spengler benannt.

Er fand in einer Kies-Grube ein Tier-Skelett.
Es ist das Skelett von einem Steppen-Elefanten.
Diese Tiere lebten hier vor sehr langer Zeit.

Das Skelett vom Steppen-Elefanten steht im Museum.

Das Museum zeigt die Geschichte der Erde.
Man lernt etwas über die Tiere, die Natur und die Menschen von früher.
Die Geschichte von Sangerhausen geht bis heute.

Man sieht auch Bilder vom Maler Einar Schleef.
Er kam aus Sangerhausen.

Das Spengler-Museum zeigt in mehreren Ausstellungsbereichen die Geologie und Naturkunde der Goldenen Aue zwischen Südharz und Kyffhäuser mit der heimischen Flora und Fauna, Fossilien aus der Eiszeit mit den bedeutenden Fundstellen Edersleben und Voigtstedt und archäologische Funde von der Steinzeit bis ins Mittelalter. Schließlich wird die Stadtgeschichte Sangerhausens vom Mittelalter bis zur Gegenwart dargestellt. Die Attraktion des Spengler-Museums ist das fast vollständige Skelett eines Steppenelefanten, 1930 - 1932 von Gustav Adolf Spengler in einer Kiesgrube in Edersleben ausgegraben.
Ein besonderer Ausstellungsteil widmet sich dem in Sangerhausen geborenen Künstler Einar Schleef (1944–2001). Als Theatermacher bekannt, war er auch Maler, Autor und Fotograf. Sangerhausen und der Verlust von Heimat sind das Leitmotiv seines facettenreichen Werks.

Sammlungen bei museum-digital

Sonderausstellungen

Sonderausstellung vom 23.09.2018 bis 20.01.2019
Spengler und DU. Zeig Deine Sammlung der Welt
Abschlussausstellung im Rahmen des Heimatstipendiums der Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Vermittelt über die Sammlerpersönlichkeit Gustav Adolf Spengler knüpfte der Fotograf Matthias Ritzmann Kontakte zu den Menschen vor Ort und ging der Frage nach, wie viel von Spenglers Wesen in jedem Einzelnen steckt: Er porträtierte Sammler*innen fotografisch und in Interviews. Diese und Objekte der privaten Sammelleidenschaft, z.B. von alter Radiotechnik, Kugelschreibern, Kaffeesahneportionsdeckeln oder Regionalia sind in der Ausstellung zu sehen.