Muse­um Haldensleben

Das 1910 gegründete Museum Haldensleben ist ein Regionalmuseum mit den Schwerpunkten Kulturgeschichte der Region Haldensleben und Kulturgeschichte der Biedermeierzeit. Daher stehen zum einen archäologische Funde und der Reitende Roland und zum anderen kunsthandwerkliche Keramik und Möbel im Mittelpunkt der Ausstellungen.

Fachwerkhäuser Lange Straße 2 und 4. Neben einem grünen stehen zwei gelbe Fachwerkhäuser. Über einem großen Schaufenster des grünen Hauses wurde ein Schild mit der Aufschrift "Kunstanstalt" aufgemalt. Ein weiteres Schild hängt über dem Gehweg und verrät, dass es sich hier um ein Museum handelt. Zwischen dem grünen und gelben Haus befindet sich ein hoher Rosenbusch.
Fachwerkhäuser Lange Straße 2 und 4. Neben einem grünen stehen zwei gelbe Fachwerkhäuser. Über einem großen Schaufenster des grünen Hauses wurde ein Schild mit der Aufschrift "Kunstanstalt" aufgemalt. Ein weiteres Schild hängt über dem Gehweg und verrät, dass es sich hier um ein Museum handelt. Zwischen dem grünen und gelben Haus befindet sich ein hoher Rosenbusch.
Dauerausstellung Biedermeierzeit und J. G. Nathusius. Ein hellrotes Zimmer mit einem dunklen Holzfußboden, das mit Interieur aus der Biedermeierzeit ausgestattet ist. Ein großes mit schwarzem Leder bezogenes Sofas mit passender Bestuhlung stehen um einen runden Holztisch. in dunkler Schreibtisch und eine Vitrine mit Kunsthandwerk stehen vor zwei großen Fenstern im Hintergrund.
Dauerausstellung Biedermeierzeit und J. G. Nathusius. Ein hellrotes Zimmer mit einem dunklen Holzfußboden, das mit Interieur aus der Biedermeierzeit ausgestattet ist. Ein großes mit schwarzem Leder bezogenes Sofas mit passender Bestuhlung stehen um einen runden Holztisch. in dunkler Schreibtisch und eine Vitrine mit Kunsthandwerk stehen vor zwei großen Fenstern im Hintergrund.

Das Museum Haldensleben hat seit seiner Gründung 1910 sein Domizil in einem klassizistischen Schulgebäude von 1866 im historischen Stadtkern von Haldensleben. Dort beginnt in der Ausstellung zur Ur- und Frühgeschichte der Region Haldensleben mit Faustkeil, Hünengrab und Bronzeschwert eine anschauliche Zeitreise durch die Jahrtausende. In der stadtgeschichtlichen Abteilung verdeutlicht das Stadtmodell die mittelalterlichen Ursprünge Haldenslebens. Zudem kann der Besucher dem Original des einzigen reitenden Rolands der Welt von 1528 und der Fachwerkarchitektur dessen Entstehungszeit ganz nahe kommen.

In der Dauerausstellung "Brüder Grimm" fällt der Blick direkt auf eine hohe Vitrine, in der ein blau-weißer Frack ausgestellt wird. Des Weiteren hängen längliche Vitrinen mit Büchern sowie Texttafeln und Bilder an der Wand. Ein weißes Bücherreal, das auch eine helle Büste beherbergt, steht am Ende des Raumes.
Dauerausstellung Brüder Grimm

In diesem Freilichtmuseum des biedermeierzeitlichen Stadtlebens verweist zudem die Spinnstube auf das Wirken der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm als Märchensammler.

Kontakt

Judith Vater
Museumsdirektion, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon:
E-Mail:
Internet:

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Sonntag 
10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Montag und Samstag geschlossen

Postanschrift

Museum Haldensleben
Breiter Gang 
39340 Haldensleben

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Bergbaumuseum Deuben

Auf einem Holztisch liegen ein Helm und Atemmasken der Bergarbeiter. Verschiedene Flaschen und Ferngläser stehen in einem Regal an einer Holzwand. Ein großer grüner Kasten, eine braune Kiste und ein altes graues Telefon befinden sich an der Wand daneben.

Das Bergbaumuseum Deuben ist das Museum des Zeitz-Weißenfelser Braunkohlenreviers. Auf 600 m² zeigt es die Geschichte der Braunkohlengewinnung und -verarbeitung vom 18. Jahrhundert bis heute.

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Amtshausmuseum Annaburg

Ein Klassenzimmer wie um 1900 eingerichtet. Sechs Schreibbänke aus dunklem Holz sind auf die Tafel und den Lehrertisch ausgerichtet.

Annaburg, bis 1573 „Lochau“ genannt, gehörte zum Kurkreis Wittenberg. Der Ort lag im Zentrum der Reformation. 17 Aufenthalte Luthers sind nachgewiesen. Ebenso Aufenthalte von Spalatin und Melanchton im Schloss Lochau, dem Lieblingsschloss von Kurfürst Friedrich III. von Sachsen.

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Museum Petersberg

Blick in die Ausstellung "Die Geschichte der Blechspielwarenfabrik Josef Kraus und Co in Nürnberg". In der Ausstellung werden Blechspielzeuge gezeigt, die in besonderer Präsentationsform mittels mechanischer Vorrichtungen platziert wurden.

Das Museum Petersberg zeigt die Regionalgeschichte des Saal(e)kreises, von den Ursprüngen über die Wettiner bis hin zur Landwirtschaft in der DDR. Durch wechselnde Sonderausstellungen mit unterschiedlichsten Themen wird ein breites Publikum angesprochen.

Ort: Petersberg