Stadt­mu­se­um Osch­er­sleben (Bode)

Das kleine Stadtmuseum Oschersleben ist seit 2005 an die Stadtbibliothek Oschersleben angegliedert. Zu sehen sind eine ständige Ausstellung zur Oscherslebener Stadtgeschichte und wechselnde Sonderausstellungen.

Ausstellung "Von Oscherslevo bis Oschersleben". In einer Vitrine werden Fotografien, eine Gasmaske und kleine Zinnsoldaten gezeigt. Im Hintergrund hängt eine Flagge des Bergmanns-Vereins.
Ausstellung "Von Oscherslevo bis Oschersleben". In einer Vitrine werden Fotografien, eine Gasmaske und kleine Zinnsoldaten gezeigt. Im Hintergrund hängt eine Flagge des Bergmanns-Vereins.
Das Stadtmuseum Oschersleben von Außen. Eine weiße Hausfassade trägt die Aufschrift "Museum". Über einer großen Pforte hängt ein Schild mit dem Verweis zur Stadtbibliothek.
Das Stadtmuseum Oschersleben von Außen. Eine weiße Hausfassade trägt die Aufschrift "Museum". Über einer großen Pforte hängt ein Schild mit dem Verweis zur Stadtbibliothek.

Das ursprüngliche Heimatmuseum wurde im Jahre 1928 gegründet und befand sich viele Jahrzehnte unweit des Burghofes in der Halberstädter Straße. Nach der Schließung des Kreismuseums wurde es im Januar 2005 im Gebäudekomplex der Stadtbibliothek auf zwei Etagen in der Hornhäuser Straße wiedereröffnet.

Die Ausstellung "Von Oscherslevo bis Oschersleben" zeigt ein altes Spinnrad und verkleinerte Stadtmodelle, welche mit Fotografien untermauert werden.
Die Ausstellung "Von Oscherslevo bis Oschersleben" zeigt ein altes Spinnrad und verkleinerte Stadtmodelle, welche mit Fotografien untermauert werden.

Seit März 2007 zeigt die Dauerausstellung „Von Oscherslevo bis Oschersleben“ Eindrücke aus der über 1000-jährigen Geschichte unserer Stadt.  Zu sehen sind Gegenstände und Dokumente, die von den Anfängen der Ur- und Frühgeschichte, der Industrialisierung, der städtebaulichen Entwicklung, vom Schulwesen, von Handel und Verkehr sowie von Rat und Verwaltung berichten. Auch die Auswirkungen geschichtlicher Ereignisse auf die Kleinstadt sind Bestandteil der Präsentation.

Zudem erfreuen sich seitdem auch die attraktiven und originellen Sonderausstellungen in den oberen Räumen großer Beliebtheit.

Öffnungszeiten

Dienstag 
13 Uhr bis 17 Uhr

Freitag    
9 Uhr bis 12 Uhr

Sonntag 
jeden 1.+ 3. Sonntag im Monat (nach Vereinbarung).

Postanschrift

Stadtmuseum Oschersleben
Hornhäuser Str. 6
39387 Oschersleben (Bode)

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Städtisches Museum Halberstadt

Das heutige Museum ist seit seiner Gründung 1905 in der ehemaligen Spiegelschen Kurie untergebracht. Spiegel, im 18. Jahrhundert Domdechant und Mäzen, prägte in besonderem Maße das städtische Leben mit.
Ein Steinweg führt zwischen jungen Bäumen auf den Eingang des Museumsgebäudes zu. Ein geschwungener Giebel mit einem großen Wappen in der Mitte befindet sich über der Tür des Mittelrisaliten. Das Museum ist umgeben von zwei weiteren Gebäudekomplexen.

Das Städtische Museum ist nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern als barocke Kurie des Halberstädter Domdechanten selbst ein Teil der Halberstädter Geschichte. Hier sind hunderte Originalobjekte ausgestellt, die die Bedeutung dieser Region von der christlichen Zeitrechnung bis in die Gegenwart veranschaulichen.

Ort: Halberstadt

Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt

Das kulturhistorische Ensemble der Kuranlagen und des Goethe-Theaters gehört zu den wichtigsten Erinnerungsorten an das Wirken Goethes als Theaterleiter. Nur hier ist ein Theatergebäude der klassischen Epoche im Original erhalten geblieben. Die 1780 eingeweihten Kuranlagen gelten als vollkommenes Ensemble eines spätbarocken Badeortes.

Ort: Schotterey, Goethestadt Bad Lauchstädt

Spengler-Museum Sangerhausen

Das riesige Skelett des Steppenmammuts von Eldersleben erhebt sich in der Mitte des Ausstellungsraumes.

Das Spengler-Museum ist das Regionalmuseum für Sangerhausen und Umgebung mit einer Ausstellung zur Geschichte und Natur. Die Attraktion ist das fast vollständige Skelett des Steppenmammuts von Edersleben, ausgegraben 1930 bis 32 in einer Kiesgrube von dem Tischlermeister und Heimatforscher Gustav Adolf Spengler.

Ort: Sangerhausen