Naturkun­de­mu­se­um im Haus der Natur Meisdorf

Unser Haus ist als naturwissenschaftliches Zentrum gedacht als Anlaufstelle für Touristen, Schulen, Fossilien- und Mineraliensammler.

Im Ausstellungsraum des Museums stehen einige Vitrinen, die mit Fossilien und Mineralien bestückt sind. In der Mitte des Raumes befinden sich zwei kleinere Vitrinen als an den Wänden. Eine große versteinert Muschel sowie einige weiter Meeresfossilien werden ohne Glasschutz ausgestellt.
Im Ausstellungsraum des Museums stehen einige Vitrinen, die mit Fossilien und Mineralien bestückt sind. In der Mitte des Raumes befinden sich zwei kleinere Vitrinen als an den Wänden. Eine große versteinert Muschel sowie einige weiter Meeresfossilien werden ohne Glasschutz ausgestellt.
Auf dem blauen Boden der Bibliothek steht ein schmaler weißer Tisch mit sechs schwarzen Stühlen. An einer Wand dahinter befindet sich eine Vitrine mit Fossilien und Mineralien. In einem großen Holzregal befinden sich zahlreiche Bücher.
Auf dem blauen Boden der Bibliothek steht ein schmaler weißer Tisch mit sechs schwarzen Stühlen. An einer Wand dahinter befindet sich eine Vitrine mit Fossilien und Mineralien. In einem großen Holzregal befinden sich zahlreiche Bücher.

Unser Projekt dient der Denkmalpflege, der  Dorfentwicklung und der Belebung des Tourismus. 
Unser restauriertes Gebäude prägt, neben der Kirche und dem benachbarten Turm aus dem 12. Jahrhundert, den Dorfmittelpunkt. Der Turm ist vermutlich der Rest einer ehemaligen Wasserburg. Das zugehörige Areal wird seit 1500 als Bauerngut bewirtschaftet und das Museumsgebäude ist Teil dieses Bauernhofes, es wurde 1685 gebaut.

Das Haus der Natur ist ein roter Backsteinbau. Der Giebel besteht aus Fachwerk mit hellen Fächern. Vor dem Haus wachsen Sonnenblumen und ein großer Busch.
Das Haus der Natur ist ein roter Backsteinbau. Der Giebel besteht aus Fachwerk mit hellen Fächern. Vor dem Haus wachsen Sonnenblumen und ein großer Busch.

Im Haus wurde ein naturhistorisch-/wissenschaftliches Museum installiert. Unser Verein wurde 2007 gegründet mit dem Ziel, das heutige Museumsgebäude vor dem Abriss zu bewahren und eine naturwissenschaftliche Einrichtung zu installieren. Das alte Haus von 1685 bedurfte dringend der Erneuerung. So wurde 2016 zunächst das Dach und die Fenster saniert. Die Restaurationsarbeiten im Inneren begannen 2018, seit 2020 wurde die Schausammlung aufgebaut, gleichlaufend mit der Einrichtung der Magazinsammlung und der Fachbibliothek im Vortragsraum. Hauptthema der Schausammlung ist die Evolution der Lebewesen auf der Erde. Von den diversen Stämmen wird die Biologie der Stämme mit ihrer Entwicklung im Verlauf der Erdgeschichte erläutert. Dem Heimatbezug ist eine spezielle Darstellung der Geologie des Harzes mit seinem Erzreichtum gewidmet.
Wir fördern so die naturwissenschaftliche Weiterbildung und laden ein zum Kennenlernen, zum Bewahren und zum Schützen.

Kontakt

Dr. Elisabeth Kuster-Wendenburg

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Social Media:

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Barrierearmut

Öffnungszeiten

Vorerst nach Anmeldung.

Postanschrift

Naturkundemuseum im Haus der Natur Meisdorf
Im Winkel 197 
06463 Stadt Falkenstein
Harz OT Meisdorf

Karte

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Weitere Museen entdecken

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)

Militärhistorisches Museum

Der Haupteingang zum Militärhistorischen Museum. Hinter einem Zaun stehen militärische Fahrzeuge auf einer Wiese. Die Kaserne dahinter ist grün und besitzt weiße Fensterrahmen.

Ziel ist es, die über mehr als 800 Jahre existierende Militärgeschichte mit ihren Anfängen unter Albrecht dem Bären bis hin zur Bundeswehr im ehemaligen Land Anhalt zu erforschen und zu präsentieren.

Ort: Roßlau (Elbe)

Optische Telegrafenstation Neuwegersleben

An einer Straße steht ein braunes Schild mit dem Verweis: Optische Telegrafenlinie Königreich Preußen. Darunter befindet sich ein weißes kleines Schild mit folgender Aufschrift: Station Nr. 18 Neuwegersleben. Im Hintergrund ist das kleine Gebäude des Telegrafiemuseums erkennbar.

Den Besuchenden wird Geschichte zum Anfassen („begreifen“) geboten, man kann selbst zum Telegrafisten werden, Nachrichten einstellen und durch ein Fernrohr die Gegenstation beobachten.

Ort: Hamersleben, Am Großen Bruch