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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Kunstmuseum Moritzburg
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

Halle

Blick in die Anlage Blick in die Ausstellung; Foto: Ludwig Rauch, Berlin Blick in die Ausstellung; Foto: Ludwig Rauch, Berlin Dachspitze der Stiftung Moritzburg

Die Moritzburg ist ein Kunstmuseum, das in einer einst erzbischöflichen Residenz aus dem späten 15. Jahrhundert untergebracht ist.

Um 1900 wurde die Moritzburg zum Museum ausgebaut. Ende 2008 vollendete das spanische Architekturbüro Nieto Sobejano einen Erweiterungsbau, der den historischen West- und Nordflügel der Burg mit einer modernen Dachkonstruktion überspannt.

In den neuen Ausstellungsräumen wird die qualitätvolle Sammlung der Klassischen Moderne, darunter drei Gemälde aus Lyonel Feiningers Halle-Zyklus, Werke des Expressionismus (Brücke, Blauer Reiter), Konstruktivismus (El Lissitzky) und der Neuen Sachlichkeit gezeigt, bereichert um die Dauerleihgabe der Sammlung Hermann Gerlinger mit Werken der "Brücke"-Maler.

Die ständige Ausstellung im Neubau setzt sich fort mit Kunst nach 1945 bis in die Gegenwart, während Wegbereiter der Moderne aus dem 19. Jahrhundert im historischen Südflügel und mittelalterliche Schnitzplastik in den Gotischen Gewoelben der Burg präsentiert werden.

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