Deutsches Chemie-Muse­um Merseburg

Das Deutsche Chemie-Museum Merseburg besteht aus einem Freiluft-Technikpark, in dem Großexponate (Maschinen, Apparate und Ausrüstungen) der chemischen Industrie gezeigt werden.

Ein Wagen mit drei großen Behältern steht auf einem Platz. Auf den Behältern befindet sich der Schriftzug: Plaste aus Schkopau.
Behälterwagen Gattung Uc y. Ein Wagen mit drei großen Behältern steht auf einem Platz. Auf den Behältern befindet sich der Schriftzug: Plaste aus Schkopau.
Ein grünes technisches Gerät zum Mischen von industriellen Materialien.
Der Lödige-Mischer. Ein grünes technisches Gerät zum Mischen von industriellen Materialien.

Zu sehen sind ca. 300 historische, teilweise einmalige, Exponate aus dem in Europa einzigartigen Fundus von derzeit etwa 5.000 gesammelten Objekten.
Außerdem gehört zum Chemie-Museum das Schülerlabor "Chemie zum Anfassen“, das gemeinsam mit der Hochschule Merseburg betrieben wird, und in dem Kinder und Jugendliche von der 6. bis zur 12. Klasse mit Experimenten das Fachgebiet "Chemie“ näher kennenlernen können.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag                        
10 bis 16 Uhr

Sonderöffnungszeiten

18. August 2024  
15. September 2024        
20. Oktober 2024         
jeweils 13 bis 17 Uhr

Postanschrift

Deutsches Chemie-Museum Merseburg
c/o Hochschule Merseburg
Eberhard-Leibnitz-Str. 2
06217 Merseburg

Besuchsanschrift

Deutsches Chemie-Museum Merseburg
Rudolf-Bahro-Str. 11
06217 Merseburg

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Weitere Museen entdecken

Schloss Wörlitz

Schloss Wörlitz. Das Bild zeigt den Blick von der anderen Uferseite auf die Rückseite des klassizistischen Schlossbaus. Aus dem Wasser im Mittelgrund steigt Nebel auf. Am linken Bildrand ist ein Kirchturm aus Backstein mit mehreren kleinen Türmchen um das Dach erkennbar.

Das Schloss Wörlitz - der Gründungsbau des Klassizismus - wurde 1769 bis 1773 im Auftrag des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff errichtet. Eingebettet in den ersten englischen Landschaftsgarten auf dem europäischen Festland, beherbergt das Schloss noch heute seine weitgehend originale Inneneinrichtung mit bedeutenden Sammlungen.

Ort: Wörlitz

Naumann-Museum

Eingetragen als „National wertvolles Kulturgut“ der Bundesrepublik Deutschland wird das Museum nach abgeschlossener Sanierung seiner Heimstatt wie schon seit 1835 an gleicher Stelle die einmalige Sammlung eines der Wegbereiter der Ornithologie, Johann Friedrich Naumann (1780 – 1857) zeigen.

Ort: Köthen (Anhalt)

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

Ort: Naumburg (Saale)