Muse­um Schloss Neuenburg

Schloss Neuenburg – glanzvolles Zentrum höfischer Kultur mit Burgmuseum, Weinmuseum und Uhrenmuseum.

Gesamtansicht Schloss Neuenburg. Auf der linken Seite ist der Bergfried neben der Schlossanlage zu sehen.
Gesamtansicht Schloss Neuenburg. Auf der linken Seite ist der Bergfried neben der Schlossanlage zu sehen.

Schloss Neuenburg – Krone des Unstruttals

In der Mitte des Fürstensaales der Neuenburg liegt in der Mitte des Raumes ein riesiger rot und blau gemusterter Teppich. Darauf stehen vier helle Stühle nebeneinander. Vor den Fensternischen stehen ebenso paarweise aufgestellte barocke Stühle. An den Wänden dazwischen hängen Gemälde. Ein Kronleuchter erhellt den Raum.
In der Mitte des Fürstensaales der Neuenburg liegt in der Mitte des Raumes ein riesiger rot und blau gemusterter Teppich. Darauf stehen vier helle Stühle nebeneinander. Vor den Fensternischen stehen ebenso paarweise aufgestellte barocke Stühle. An den Wänden dazwischen hängen Gemälde. Ein Kronleuchter erhellt den Raum.

Hoch über dem Unstruttal thront majestätisch die Neuenburg. Um 1090 durch Ludwig den Springer gegründet, wurde sie als größte Burg der Thüringer Landgrafen ein glanzvolles Zentrum mittelalterlicher Kultur. Architektonisches Kleinod der imposanten Anlage ist die faszinierende spätromanische Doppelkapelle, ein kunsthistorisches Juwel an der „Straße der Romanik“. Auch die hl. Elisabeth von Thüringen lebte und wirkte hier. Über sie und die Landgrafenburg können Sie in der Dauerausstellung mehr erfahren.

Das Uhrenmuseum. Vor einer hellblauen Wand hängt und steht jeweils eine Vitrine mit kleinen Taschenuhren. Eine Tafel daneben erklärt den historischen Zusammenhang. Weiter hinten im Raum stehen drei weitere schmale Glasvitrinen mit Standuhren.
Das Uhrenmuseum. Vor einer hellblauen Wand hängt und steht jeweils eine Vitrine mit kleinen Taschenuhren. Eine Tafel daneben erklärt den historischen Zusammenhang. Weiter hinten im Raum stehen drei weitere schmale Glasvitrinen mit Standuhren.

Ebenso laden die Schlossräume sowie die Ausstellung „Wunder-Werk – Taschen-Uhr“ und das Weinmuseum von Sachsen-Anhalt zum Besuch ein. Für die Kleinen hält die „Kinderkemenate“ ein abwechslungsreiches Programm bereit und vom Bergfried „Dicker Wilhelm“ bietet sich ein einmaliger Ausblick in die Saale-Unstrut-Landschaft.

Weinmuseum. In einem großen Gewölbekeller werden Geräte zur Weinherstellung ausgestellt. Mehrere Vitrinen präsentieren Behältnisse aus Glas und Stein.
Weinmuseum. In einem großen Gewölbekeller werden Geräte zur Weinherstellung ausgestellt. Mehrere Vitrinen präsentieren Behältnisse aus Glas und Stein.

Kontakt

Thomas Tempel
Öffentlichkeitsarbeit & Veranstaltungen

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Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober        
Dienstag bis Sonntag   
10 bis 18 Uhr

November bis März        
Dienstag bis Sonntag   
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Kulturstiftung Sachsen-Anhalt
Museumsdirektion Schloss Neuenburg & Schloss Goseck
Schloss 1 
06632 Freyburg (Unstrut)

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Gustav-Adolf-Gedenkstätte Lützen

Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte mit dem Schwedenstein und dem 1837 errichteten Baldachin von Karl Friedrich Schinkel. Im Hintergrund ist die Gustav-Adolf-Kapelle zu sehen.

Gustav II. Adolf und Lützen sind untrennbar miteinander verbunden. Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte erinnert an das Schicksal des hier gefallenen schwedischen Königs und Feldherren.

Ort: Lützen

Bismarck-Museum Schönhausen

Auf einer grünen Rasenfläche stehen zwei weiße Häuser über Eck nebeneinander. Davor befindet sich ein gepflasterter Weg. Eines der Häuser besitzt einen kleinen Turm. Dahinter steht eine Kirche aus rotem Backstein.

Das Museum befindet sich im erhaltenen Seitenflügel des einstigen Herrenhauses von Gut Schönhausen, in dem Otto von Bismarck am 1. April 1815 geboren wurde. Zu besichtigen sind vor allem viele der Geschenke, mit denen Bismarck für seinen maßgeblichen Beitrag zur Gründung des deutschen Nationalstaates 1871 gewürdigt wurde, sowie persönliche Gegenstände und historische Abbildungen.

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Museum Komturhof Darlingerode

Der Komturhof Darlingerode. auf der rechten Seite befindet sich ein Fachwerkhaus. Gegenüber steht eine Scheune aus Holz mit einem blauen Holzwagen davor. Im Hintergrund sind zwei kleine Ställe erkennbar.

Die Heimatstube befindet sich im Komturhaus des Deutschen Ritterordens und zeigt in acht Räumen neben örtlichen archäologischen Funden, die Ortsgeschichte ab 850, ländliche Wohnkultur von 1880 bis 1920 wie Küche, Wohn-, Schlaf- und Spinnstube mit 30 alten Bügeleisen.

Ort: Ilsenburg, Darlingerode