Prig­nitz-Muse­um Havelberg

Im Kreuzgang mit gotischem Gewölbe sowie im Westflügel befindet sich die Ausstellung über Bistums-, Kloster- und Dombaugeschichte. Anhand von sakralen Objekten, liturgischen Büchern, Dombausteinen, Modellen, Karten und Bildern dokumentiert sie die über 1000-jährige Geschichte von der Bistumsgründung bis zur heutigen Nutzung der Gebäude.

Der Havelberger Dom auf dem Hügel. Der Backsteinbau spiegelt sich im Wasser des Flusses vor dem Hügel wider. Am Fuße des Domes liegen Familienhäuser.
Der Havelberger Dom auf dem Hügel. Der Backsteinbau spiegelt sich im Wasser des Flusses vor dem Hügel wider. Am Fuße des Domes liegen Familienhäuser.
Der Kreuzgang des Havelberger Domes besitzt rote Gewölberippen und einen Boden aus rotem Stein. Hier stehen verschiedene Ausstellungsobjekte teilweise in Vitrinen. Mehrere Aufsteller geben zusätzliche Informationen.
Der Kreuzgang des Havelberger Domes besitzt rote Gewölberippen und einen Boden aus rotem Stein. Hier stehen verschiedene Ausstellungsobjekte teilweise in Vitrinen. Mehrere Aufsteller geben zusätzliche Informationen.

Das Prignitz-Museum befindet sich seit seiner Gründung in den reizvollen historischen Klostersälen und Kreuzgängen am Dom Havelberg. Die Ausstellungen präsentieren die Siedlungsgeschichte der Regionen Prignitz, Altmark und Havelland, die Geschichte der Hansestadt Havelberg und die Geschichte des Domes und Prämonstratenserklosters. Darüber hinaus sind jährlich vier Sonderausstellungen sowie kulturelle Veranstaltungen im Plan.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Prignitz-Museum Havelberg
Domplatz 3
39539 Havelberg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Drohnenaufnahme vom Gelände der Gedenkstätte. Grüne Dächer und Rasenflächen wechseln sich mit grauen Platten auf dem Gelände ab. Einzelne Masten ragen in die Höhe.

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist ein Erinnerungsort der deutschen und europäischen Zeitgeschichte. Sie befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle (GÜSt) Marienborn an der Autobahn Berlin – Hannover.

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Die hellgrüne Fassade des Wilhelm-Friedemann Bach-Hauses. Davor stehen Tische und Stühle mit weißen aufgespannten Schirmen. Im Hintergrund sind zwei Türme der Marktkirche Halle zu erkennen.

Als eines der bedeutendsten Renaissancehäuser der Stadt Halle war das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus in der Großen Klausstraße Wohnstätte des ältesten Sohnes von Johann Sebastian Bach.

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