DB Muse­um Halle (Saale)

Im Lokschuppen von 1895 werden begehbare Loks aus der Dampf-, Elektro- und Diesel-Ära präsentiert. Eine Modellbahnanlage begeistert große und kleine Gäste.

Sieben bunte Bahnen stehen aufgereiht in ihren Schuppen und schauen mit der Vorderseite heraus. Ein Gleisbett befindet sich vor ihnen.
Sieben bunte Bahnen stehen aufgereiht in ihren Schuppen und schauen mit der Vorderseite heraus. Ein Gleisbett befindet sich vor ihnen.
Eine dunkelrote Bahn mit einem weißen Streifen steht im Schuppen. Im Hintergrund befinden sich Werkzeuge, Technik und weitere Bahnen.
Eine dunkelrote Bahn mit einem weißen Streifen steht im Schuppen. Im Hintergrund befinden sich Werkzeuge, Technik und weitere Bahnen.

Seit 2003 ist im historischen Lokschuppen IV in Halle (Saale) ein Außenstandort des DB Museums untergebracht, der die Herzen aller Eisenbahnfans höherschlagen lässt. Rund 15 Lokomotiven aus der Zeit der Deutschen Reichsbahn können dort bestaunt werden. Führerstände sind für die Museumsgäste geöffnet und ehrenamtliche Mitarbeitende geben Einblicke in Technik und Funktion ihrer Lieblingsfahrzeuge. Zudem finden regelmäßig Feste und Events statt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Ab 18. April 2026

Samstag 10 bis 16 Uhr

Postanschrift

DB Museum Halle (Saale)
Volkmannstraße 39
06112 Halle (Saale)

Besuchsanschrift

DB Museum Halle (Saale)
Berliner Straße 241
06112 Halle (Saale)

Karte

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Gotisches Haus

Das Gotische Haus, Parkseite. Das Bild zeigt die rote Backsteinfassade des Gotischen Hauses auf einer grünen Wiese und zwischen hohen Laubbäumen. Das im neogotischen Stil gebaute Haus besitzt zwei Reihen großer Buntglasfenster, die runde und spitze Formen aufweisen. Weiße Fensterrahmen und weißer Fassadenschmuck aus Blumenmustern strukturieren die Fassade. Vier kleine Türmchen umrahmen die Seitentürme des Gebäudes.

Das Gotische Haus zählt zu den frühesten, besterhaltenen neugotischen Architekturen Kontinentaleuropas. Fürst Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) nutzte es als Rückzugsort und brachte hier seine Sammlung unter, von der sich bis heute die herausragenden Glasgemälde sowie Werke altdeutscher und niederländischer Meister erhalten haben.

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Quecksilberdampfgleichrichter. In einem grünen Metallschrank befindet sich hinter einer Glasfront sich ein blau leuchtendes technisches Gerät. Auf der rechten Seite befinden sich mehrere Knöpfe und zwei Barometer.

Das Industrie- und Kunstmuseum Schönebeck – Erlebniswelt Technik und Innovation (iMUSEt), das sich unweit des Schönebecker Bahnhofes in denkmalgeschützten Industriegebäuden des ehemaligen Energiewerkes aus dem Jahre 1908 befindet, konzentriert sich insbesondere auf die industrielle und technische Entwicklung der Stadt Schönebeck und seines Umlandes von Calbe über Barby bis Pretzien.

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Die neue Dauerausstellung „1, 2, 3 ... Nietzsche“ im Nietzsche-Haus Naumburg informiert umfassend über Leben und Werk des Philosophen. Sie gibt einen Überblick über wichtige Stationen im Leben Friedrich Nietzsches und führt in zentrale Begriffe seines Denkens ein.

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