Fer­ropo­lis

Fünf gigantische Braunkohle-Bagger, insgesamt 7.000 Tonnen Stahl, erinnern einerseits an eine Industrieepoche im Untergang. Andererseits haben sie heute ihre Bestimmung als atemberaubende Kulisse für verschiedenste Veranstaltungen gefunden.

Führung auf Ferropolis. Eine Gruppe wird über das Gelände von Ferropolis geführt. Im Hintergrund stehen riesige Braunkohle-Bagger.
Führung auf Ferropolis. Eine Gruppe wird über das Gelände von Ferropolis geführt. Im Hintergrund stehen riesige Braunkohle-Bagger.
FULL FORCE 2023. Ein Schlagzeuger ist von hinten zu sehen. Hinter ihm stehen Bassisten, die sich zum vollen Publikum drehen. Im Hintergrund ist ein Braunkohle-Bagger zu sehen.
FULL FORCE 2023. Ein Schlagzeuger ist von hinten zu sehen. Hinter ihm stehen Bassisten, die sich zum vollen Publikum drehen. Im Hintergrund ist ein Braunkohle-Bagger zu sehen.

FERROPOLIS ist ein Museum und Veranstaltungsort nahe Gräfenhainichen, auf einer Halbinsel im ehemaligen Tagebau Golpa-Nord. Ein Denkmal, das an 150 Jahre Braunkohleförderung im Raum Mitteldeutschland erinnert.

Im Freilichtmuseum Ferropolis begibt man sich auf eine Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft. Ferropolis, die Stadt aus Eisen, war Energietechnik und ist heute ein besonderer Ort für Veranstaltungen.

Zwei Männer im Rollstuhl, ein schwarzer Hund und ein weiterer Mann stehen auf einer Plattform mit einem gelben Geländer. Sie blicken auf zwei große Maschinen und einen See auf dem Ferropolis Gelände.
Rollstuhl Medusa. Zwei Männer im Rollstuhl, ein schwarzer Hund und ein weiterer Mann stehen auf einer Plattform mit einem gelben Geländer. Sie blicken auf zwei große Maschinen und einen See auf dem Ferropolis Gelände.

Besonderes Highlight ist die Begehung der beiden Absetzer „Gemini“ und „Medusa“, wobei einer barrierefrei durch einen Fahrstuhl befahrbar ist. Man kann die faszinierende Technik hautnah erleben und zugleich das Landschaftspanorama genießen.

Kontakt

Anke Holecek
Service/Camping

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Social Media:

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Winter 
täglich 10 bis 17 Uhr

Sommer         
Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag, feiertags 10 bis 19 Uhr

Postanschrift

Ferropolis
Ferropolisstraße 1
06773 Gräfenhainichen

Imagefilm

Datenschutzhinweise

Zum Abspielen von YouTube-Videos brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Anhaltische Gemäldegalerie Dessau

Das weiße Schloss Georgium aus der Vogelperspektive in einem grünen Park.

Die Anhaltische Gemäldegalerie befindet sich im Schloss Georgium mitten im Gartenreich Dessau-Wörlitz und zeichnet sich durch seine wertvolle Gemälde- und Graphiksammlung aus, die Werke vom 15. bis zum 20. Jahrhundert umfasst.

Ort: Dessau

Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik e.V.

Auf weißen Regalen und auf einer Holzkommode stehen alte Rundfunkgeräte aus Holz. An einer Wand hängt ein Plakat mit einer Frau, das ein elb-schwarz gestreiftes Kleid trägt und ein Radio in der Hand hält. Daneben stehen Lautsprecher auf mehreren Etagen von Regalen.

Die Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik zu bewahren und aufzuarbeiten, haben sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen. Die Idee stammt von ehemaligen Mitarbeitern des Fernsehgerätewerkes, die die Geschichte der Geräteentwicklung in Staßfurt der nächsten Generation hinterlassen wollen.

Ort: Staßfurt

Max-Klinger-Haus

Das Max Klinger Haus besitzt eine weiße Fassade mit zahlreichen Fenstern und einem roten Mansardenwalmdach aus Ziegeln. Vor dem Besuchereingang wachsen bunte Blumen.

Die Dauerausstellung des Klinger-Hauses gibt einen umfassenden Einblick in das Leben und Schaffen des berühmten Leipziger Grafiker, Maler und Bildhauer Max Klinger (1857-1920). Klingers Grabanlage, die auf einem kleinen befestigen Plateau des Weinbergs, leicht oberhalb des ehemaligen Wohnhauses liegt, kann ebenfalls besichtigt werden.

Ort: Großjena, Naumburg (Saale)