Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist ein Erinnerungsort der deutschen und europäischen Zeitgeschichte. Sie befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle (GÜSt) Marienborn an der Autobahn Berlin – Hannover.

Drohnenaufnahme vom Gelände der Gedenkstätte. Grüne Dächer und Rasenflächen wechseln sich mit grauen Platten auf dem Gelände ab. Einzelne Masten ragen in die Höhe.
Drohnenaufnahme vom Gelände der Gedenkstätte. Grüne Dächer und Rasenflächen wechseln sich mit grauen Platten auf dem Gelände ab. Einzelne Masten ragen in die Höhe.
Der Eingangsbereich der Gedenkstätte. Eine Tafel im Vordergrund verweist auf die Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn. Im Hintergrund ist ein mit grauem Wellblech verkleidetes Gebäude zu sehen.
Der Eingangsbereich der Gedenkstätte. Eine Tafel im Vordergrund verweist auf die Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn. Im Hintergrund ist ein mit grauem Wellblech verkleidetes Gebäude zu sehen.
Projekttage in der Gedenkstätte. Drei Frauen sitzen an einem Tisch und bearbeiten eine Aufgabe auf einem Blatt Papier. Eine weitere Frau steht dahinter und hilft den drei anderen Frauen.
Projekttage in der Gedenkstätte. Drei Frauen sitzen an einem Tisch und bearbeiten eine Aufgabe auf einem Blatt Papier. Eine weitere Frau steht dahinter und hilft den drei anderen Frauen.

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn erinnert auf dem Gelände der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle Marienborn an die Zeit der Blockkonfrontation 1945-89, das DDR-Grenzregime und seine Folgen. Das Programm der Gedenkstätte umfasst Ausstellungen, Führungen, Projekttage und öffentliche Veranstaltungen.

Kontakt

Insa Ahrens
Pädagogische Mitarbeiterin

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Social Media:

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag

10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt 
Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
An der Bundesautobahn 2 
39365 Marienborn

Imagefilm

Datenschutzhinweise

Zum Abspielen von YouTube-Videos brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Burg- und Heimatmuseum Oebisfelde

In der Schmiede werden handwerkliche Geräte präsentiert. Neben Schraubstöcken und anderen Werkzeugen werden auch die Schmiedeutensilien gezeigt.

Eine über hunderte von Jahren alte Geschichte kann im Museum anhand von Daten, zahlreichen Bildern, Modellen, einer über 400 Jahre alten Rathausuhr und unzähligen Exponaten und Ausstellungen erkundet werden.

Ort: Oebisfelde

Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik e.V.

Auf weißen Regalen und auf einer Holzkommode stehen alte Rundfunkgeräte aus Holz. An einer Wand hängt ein Plakat mit einer Frau, das ein elb-schwarz gestreiftes Kleid trägt und ein Radio in der Hand hält. Daneben stehen Lautsprecher auf mehreren Etagen von Regalen.

Die Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik zu bewahren und aufzuarbeiten, haben sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen. Die Idee stammt von ehemaligen Mitarbeitern des Fernsehgerätewerkes, die die Geschichte der Geräteentwicklung in Staßfurt der nächsten Generation hinterlassen wollen.

Ort: Staßfurt

Schloss Oranienbaum

Das Schloss Oranienbaum. Ein zentraler Weg führt direkt auf die schwarz-weiße Fassade des Schlosses zu. An den Seiten stehen Buchsbäume.

Die großzügige Schloss- und Parkanlage in Oranienbaum wurde für die Henriette Catharina von Anhalt-Dessau (1637–1708), einer Prinzessin aus dem Hause OranienNassau ab 1683 errichtet. Kostbare Goldledertapeten, Fayencen und Gemälde gaben dem Haus seinen Glanz, von dem heute noch der Sommerspeisesaal, der restaurierte Ledertapetensaal und der neu interpretierte Spiegelkristallsaal zeugen.

Ort: Goltewitz, Oranienbaum