Hüt­ten­mu­se­um Thale

Im Hüttenmuseum und an der Dampfmaschine Nr. 7 ist man dem Eisen auf der Spur. Der Besucher erfährt, welche Produkte aus Eisen von wem und wie hergestellt wurden und werden.

Außenansicht des Hüttenmuseums Thale: Das Museum Thale besitzt eine weiße Fachwerkfassade. Daneben befindet sich ein kleineres rotes Backsteingebäude. Vor dem Gebäudekomplex steht der vordere Part einer grünen Lokomotive.
Außenansicht des Hüttenmuseums Thale: Das Museum Thale besitzt eine weiße Fachwerkfassade. Daneben befindet sich ein kleineres rotes Backsteingebäude. Vor dem Gebäudekomplex steht der vordere Part einer grünen Lokomotive.
Dampfmaschine Nr. 7. Das Bild zeigt eine Dampfmaschine, die in der Mitte des Raumes liegt und für Besucher zugänglich gemacht wurde.
Dampfmaschine Nr. 7. Das Bild zeigt eine Dampfmaschine, die in der Mitte des Raumes liegt und für Besucher zugänglich gemacht wurde.

Das Museum zeigt Industriegeschichte am Beispiel des Eisenhüttenwerkes Thale vom 17. bis zum 21. Jahrhundert. Von 1872 bis Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt sich aus der Blechhütte von 1686 ein Großbetrieb mit 4.600 Beschäftigten. Die Einwohnerzahl wächst durch diese Entwicklung auf 13.000 und Thale wird 1922 Stadt. Sammlungsschwerpunkt ist emailliertes Haushaltsgeschirr, Highlight die Dampfmaschine Nr. 7 aus dem Jahr 1911. Es werden 5 bis 6 Sonderausstellungen im Jahr gezeigt und Veranstaltungen zum Tag der Industriekultur, dem Internationalen Museumstag und zum Tag des offenen Denkmals angeboten.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

November bis März 
Mittwoch bis Sonntag 
11 bis 16 Uhr

April bis Oktober       
Dienstag bis Sonntag 
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Hüttenmuseum Thale
Walther-Rathenau-Straße 1
06502 Thale

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Haus der Fürstin

Das Haus der Fürstin. Das Haus der Fürstin befindet sich vor einer Wiese. Der Eingangsbereich wurde der Fassade vorgelagert, welcher gleichzeitig als kleine Terrasse im zweiten stock dient. Besonders auffällig sind dort grüne Fensterläden angebracht, welche der graue Fassade etwas Farbe verleihen. Neogotische Elemente, wie eine Laternenkonstruktion am des Giebels schmücken das Dach.

Das Haus der Fürstin diente der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau seit 1790 als Rückzugsort vom höfischen Leben. Heute befindet sich hier ein Ausstellungszentrum, in dem ganzjährig über das Gartenreich Dessau-Wörlitz informiert wird - ein idealer Einstieg für einen Besuch des UNESCO-Welterbes.

Ort: Wörlitz

Burg- und Heimatmuseum Oebisfelde

In der Schmiede werden handwerkliche Geräte präsentiert. Neben Schraubstöcken und anderen Werkzeugen werden auch die Schmiedeutensilien gezeigt.

Eine über hunderte von Jahren alte Geschichte kann im Museum anhand von Daten, zahlreichen Bildern, Modellen, einer über 400 Jahre alten Rathausuhr und unzähligen Exponaten und Ausstellungen erkundet werden.

Ort: Oebisfelde

Stiftung Bauhaus Dessau

"Bauhaus Museum Dessau" steht mit Leuchtröhren auf die Glasfassade des Museums geschrieben.

1994 gründeten die Bundesregierung, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Dessau die „Stiftung Bauhaus Dessau“ mit Sitz im historischen Bauhausgebäude. Der neuen Institution – einem der kulturellen Leuchttürme in den neuen Bundesländern – wurde aufgetragen, "Das Erbe des historischen Bauhauses zu bewahren“ und zugleich "Beiträge zu den Problemen der Gestaltung der heutigen Lebensumwelt zu leisten“.

Ort: Dessau