Heimat­mu­se­um Ditfurt

Im Heimatmuseum sind bäuerlich-handwerkliche und dörfliche Kulturgüter zu sehen. Es bietet Abteilungen für Landwirtschaft, Archäologie und Historie der Region an.

Hof des Heimatvereins und Museum. In der Mitte des Hofes steht ein Taubenschlag aus Holz. Dahinter befindet sich ein großes gelbes Gebäude. Auf der linken Seite sind Weinranken an einem Haus im Hof erkennbar.
Hof des Heimatvereins und Museum. In der Mitte des Hofes steht ein Taubenschlag aus Holz. Dahinter befindet sich ein großes gelbes Gebäude. Auf der linken Seite sind Weinranken an einem Haus im Hof erkennbar.
Heimatmuseum Ditfurt. Entlang eines Ganges sind kleine Wohnräume eingerichtet. Im ersten Raum ist eine Wohnküche ausgestellt. Die Küchenschränke und der Esstisch mit zwei Stühlen sind grün gestrichen. Überall stehen Haushaltsgeräte und Geschirr.
Heimatmuseum Ditfurt. Entlang eines Ganges sind kleine Wohnräume eingerichtet. Im ersten Raum ist eine Wohnküche ausgestellt. Die Küchenschränke und der Esstisch mit zwei Stühlen sind grün gestrichen. Überall stehen Haushaltsgeräte und Geschirr.

Im Hauptgebäude, einem rekonstruierten, ehemaligen Ochsenstall aus dem Jahre 1894, befindet sich seit 1998 der Hauptteil des Museums. Hier finden Sie auch eine Herberge mit mehreren Übernachtungsmöglichkeiten, einen großen und einen kleinen Saal für Veranstaltungen und verschiedene Vereinsräume. Auf dem Museumshof sind weitere Ausstellungen im ehemaligen Pferdestall vorhanden. Ein alter Schafstall wurde zum Lagerraum für historische Gerätschaften umgebaut.

Zu unserem Museum gehört auch ein Außengelände, ein früherer Garten. Er wird durch den Heimatverein genutzt sowie vermietet.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

9 bis 12 Uhr

und nach Voranmeldung

Postanschrift

Heimatverein Ditfurt e.V.
Hauptstraße 19
06484 Ditfurt

Karte

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Heinrich-Schütz-Haus

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels: Die Ausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses beginnt mit einem Einführungstextes über das Haus  und den Komponisten: "...mein Lied in meinem Hause. Am 18. August 1651 erwarb der Komponist Heinrich Schütz dieses Haus als seinen Alterssitz. Der kurfürstlich-sächsische Hofkapellmeister lebte hier von seiner Pensionierung 1657 bis kurz vor seinem Tod 1672. Hier komponierte er eine Spätwerke. Seien Sie herzlich eingeladen in sein Haus - ein Haus der Musik." Neben dem Text befindet sich eine Abbildung von Heinrich Schütz. Im Hintergrund sind vier Instrumente erkennbar.

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