Alt­märkisches Muse­um Stendal

Das Altmärkische Museum ist eines der ältesten Museen in Sachsen-Anhalt. Gegründet 1888, durch verantwortungsvolle Bürger, befindet es sich seit 1964 in den Stiftsgebäuden des ehemaligen Klosters St. Katharina zu Stendal.

Die Backsteinfassaden des Altmärkischen Museums mit einem Stufengiebel und einer Kirche von der Chorseite aus wurden hier abgebildet. Eine niedrige Backsteinmauer umgibt die Gebäude.
Die Backsteinfassaden des Altmärkischen Museums mit einem Stufengiebel und einer Kirche von der Chorseite aus wurden hier abgebildet. Eine niedrige Backsteinmauer umgibt die Gebäude.
Die Backsteinfassaden des Altmärkischen Museums mit einem Stufengiebel und einer Kirche von der Chorseite aus wurden hier abgebildet. Eine niedrige Backsteinmauer umgibt die Gebäude.
Die Backsteinfassaden des Altmärkischen Museums mit einem Stufengiebel und einer Kirche von der Chorseite aus wurden hier abgebildet. Eine niedrige Backsteinmauer umgibt die Gebäude.

Im Mittelpunkt der Sammlungs-, Forschungs- und Ausstellungstätigkeit des Museums steht die Kulturgeschichte der Hansestadt Stendal und der östlichen Altmark. Die Dauerausstellung zeigt eindrucksvoll Stendals Aufstieg und Blüte im Mittelalter zur größten und reichsten Stadt der Mark Brandenburg vor dem Hintergrund hansischer Beziehungen. Zu den herausragenden Exponaten zählen sakrale Plastiken von europäischer Bedeutung wie z. B. eine Dreikönigsgruppe aus dem 14. Jahrhundert.
Weitere Ausstellungsbereiche sind altmärkischen Persönlichkeiten, der Garnisonsgeschichte und der beginnenden Industrialisierung der Stadt gewidmet. Sonderausstellungen zu geschichtlichen Themen, moderner Kunst, Brauchtum und Handwerk der Region bereichern das Spektrum.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag
10 bis 13 Uhr  
14 bis 17 Uhr

Freitag
10 bis 13 Uhr

Sonntag, Feiertage 
10:30 bis 16 Uhr

für Gruppen ab 10 Personen nach Vereinbarung

Postanschrift

Altmärkisches Museum Stendal
Schadewachten 48
39576 Stendal

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Stadtmuseum Naumburg „Haus zur Hohen Lilie“

Das Haus zur Hohen Lilie im Stadtmuseum Naumburg. Das weiße Gebäude besitzt einen auffälligen Stufengiebel. Ein kleines blaues Wappen mit drei goldenen Lilien schmückt die Fassade.

Direkt am Naumburger Marktplatz findet sich das Haus „Zur Hohen Lilie“. Eigentlich handelt es sich um einen Komplex aus vier zusammengewachsenen Gebäuden, deren Geschichte bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts zurückreicht – damit ist die „Hohe Lilie“ das älteste Naumburger Bürgerhaus, welches heute eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte beherbergt.

Ort: Naumburg (Saale)

Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg

Schloss Neu Augustusburg. Die weiße Fassade des Schlosses schaut zwischen grünen Weinreben an einem Hang hervor.

Das Museum Weißenfels befindet sich in der ehemaligen herzoglichen Residenz Schloss-Neu-Augustusburg. Es betreut vielfältige Themen: Von der Stadt- und Barockgeschichte hin zu einer umfangreichen Sammlung an historischen und zeitgenössischen Schuhen und Maschinen.

Ort: Weißenfels

Grafikstiftung Neo Rauch

Die Außenansicht der Grafikstiftung Neo Rauch. Das Industriedenkmal mit seiner asymmetrischen Silhouette befindet sich in einem Park und ist umgeben von einer grünen Wiese und blühenden Bäumen.

In der Grafikstiftung Neo Rauch, gelegen im Ascherslebener Bestehornpark, wird das grafische Werk des Leipziger Künstlers bewahrt und präsentiert. Anhand von Wechselausstellungen ist hier die Möglichkeit gegeben das künstlerische Schaffen des Leipziger Künstlers in Verbindung mit anderen Künstlern oder Themen zu zeigen.

Ort: Aschersleben