Lit­er­atur­mu­se­um im Klopstockhaus

Die Ausstellung im Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock zeit sein Leben und Werk. Außerdem werden weitere Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts aus Quedlinburg vorgestellt: die erste deutsche Ärztin D.C. Erxleben und der Begründer des Schulsports, J.C.F. Guts-Muths.

Die Fassade der Klopstockhauses reiht sich zwischen bunte Fachwerkhäuser ein. Das Haus selbst ist gelb mit dunklem Fachwerk und grünen Fensterläden.
Fassade des Klopstockhauses. Die Fassade der Klopstockhauses reiht sich zwischen bunte Fachwerkhäuser ein. Das Haus selbst ist gelb mit dunklem Fachwerk und grünen Fensterläden.
Ausstellung im Klopstockhaus. Von der Decke hängen lange Banner, die bis auf den Boden reichen und mit kurzen Texten bedruckt sind.
Ausstellung im Klopstockhaus. Von der Decke hängen lange Banner, die bis auf den Boden reichen und mit kurzen Texten bedruckt sind.
Ein Ausstellungraum mit Holzinterieur. Ein schmaler hoher Tisch in der Mitte des Raumes besitzt eine Marmorplatte und steht auf einem roten Teppich. Drei Polsterstühle stehen um den Tisch. An den Wänden stehen weitere Holzmöbel und vier unterschiedlich große Portraitgemälde sind darüber angebracht.
Ausstellung im Klopstockhaus. Ein Ausstellungraum mit Holzinterieur. Ein schmaler hoher Tisch in der Mitte des Raumes besitzt eine Marmorplatte und steht auf einem roten Teppich. Drei Polsterstühle stehen um den Tisch. An den Wänden stehen weitere Holzmöbel und vier unterschiedlich große Portraitgemälde sind darüber angebracht.

Das Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) wurde etwa um 1560 unterhalb des Quedlinburger Burgberges erbaut und ist eines der zahlreichen Architekturdenkmale der Welterbestadt Quedlinburg. Bereits 1899 wurde hier das erste Museum der Stadt eingerichtet. Seit dem vermittelt das Klopstockhaus einen Eindruck vom Leben und Werk des Dichters und weiterer Quedlinburger Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Literaturmuseum im Klopstockhaus 
Markt 1
06484 Quedlinburg

Besuchsinformation

Literaturmuseum im Klopstockhaus 
Schlossberg 12 
06484 Quedlinburg

Imagefilm

Die Fassade der Klopstockhauses reiht sich zwischen bunte Fachwerkhäuser ein. Das Haus selbst ist gelb mit dunklem Fachwerk und grünen Fensterläden.
Fassade des Klopstockhauses. Die Fassade der Klopstockhauses reiht sich zwischen bunte Fachwerkhäuser ein. Das Haus selbst ist gelb mit dunklem Fachwerk und grünen Fensterläden.

Datenschutzhinweise

Zum Abspielen von YouTube-Videos brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Museum Papiermühle Weddersleben

Eingang zur Papiermühle. Die Papiermühle Weddersleben besitzt eine helle Sandsteinfassade mit einem dunkelroten Dach. Ein kleine Brücke führt über den Fluss Fluss vor der Mühle. Im Hintergrund stehen grüne Laubbäume.

Dieses Museum zeigt die einzelnen Abschnitte der Papierherstellung. Neu eingerichtete Abteilungen sind Papierhandschöpferei und Papiergarten. In einem Experimentierbereich werden asiatische Papiertechniken gezeigt.

Ort: Thale, Weddersleben

Hüttenmuseum Thale

Außenansicht des Hüttenmuseums Thale: Das Museum Thale besitzt eine weiße Fachwerkfassade. Daneben befindet sich ein kleineres rotes Backsteingebäude. Vor dem Gebäudekomplex steht der vordere Part einer grünen Lokomotive.

Im Hüttenmuseum und an der Dampfmaschine Nr. 7 ist man dem Eisen auf der Spur. Der Besucher erfährt, welche Produkte aus Eisen von wem und wie hergestellt wurden und werden.

Ort: Thale