Nau­mann-Muse­um

Eingetragen als „National wertvolles Kulturgut“ der Bundesrepublik Deutschland wird das Museum nach abgeschlossener Sanierung seiner Heimstatt wie schon seit 1835 an gleicher Stelle die einmalige Sammlung eines der Wegbereiter der Ornithologie, Johann Friedrich Naumann (1780 – 1857) zeigen.

Blick in die Ausstellungsräume
Präsentation der Präparate in den originalen Vitrinen
Selbstangefertigte Vogelzeichnung Naumanns

Aufgrund der Schlosssanierung derzeit geschlossen, wird die weltweit einzigartige Sammlung bald wieder beeindrucken. Dies mit 1300 Vogelpräparaten in Biedermeiervitrinen, unverändert seit 1835 an gleicher Stelle. Dazu kommen die faszinierenden Vogelstiche Johann Friedrich Naumanns (1780 – 1857) und weitere Ausstellungen zur Entwicklung der Ornithologie und zum Artenschutz.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Derzeit wegen Restaurierung geschlossen.

Postanschrift

Naumann-Museum
Schlossplatz 4 
06366 Köthen (Anhalt)

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Schloss Wörlitz

Schloss Wörlitz. Das Bild zeigt den Blick von der anderen Uferseite auf die Rückseite des klassizistischen Schlossbaus. Aus dem Wasser im Mittelgrund steigt Nebel auf. Am linken Bildrand ist ein Kirchturm aus Backstein mit mehreren kleinen Türmchen um das Dach erkennbar.

Das Schloss Wörlitz - der Gründungsbau des Klassizismus - wurde 1769 bis 1773 im Auftrag des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff errichtet. Eingebettet in den ersten englischen Landschaftsgarten auf dem europäischen Festland, beherbergt das Schloss noch heute seine weitgehend originale Inneneinrichtung mit bedeutenden Sammlungen.

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Die Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik zu bewahren und aufzuarbeiten, haben sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen. Die Idee stammt von ehemaligen Mitarbeitern des Fernsehgerätewerkes, die die Geschichte der Geräteentwicklung in Staßfurt der nächsten Generation hinterlassen wollen.

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Lassen Sie sich ein auf ein völlig anderes Museumskonzept. Ein Haus nicht nur zum Anfassen und Mitmachen, sondern auch zum Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen.

Ort: Schönebeck (Elbe)