Börde-Muse­um Burg Ummendorf

Mit der neuen Dauerausstellung hat sich das Börde-Museum den Anforderungen eines modernen Museums gestellt. Besonders hervorzuheben sind verschiedene Stationen, die zum Mitmachen, Ausprobieren, Nachdenken und unbewusst zum Lernen animieren.

Ausstellung Börde-Museum

Die Dauerausstellung zeigt die Entwicklung der Magdeburger Börde vom Neolithikum bis zur Wendezeit. Im Burggraben erstreckt sich ein Kräutergarten mit heimischen und heimisch gewordenen Nutzpflanzen. Elemente der Gartenarchitektur und eine landtechnischen Ausstellung runden das Besuchserlebnis ab. Dabei sehen die Gäste die europaweit größte Sammlung zum Thema Dampfpflügen.

VR Dampftechnik

Regelmäßig veranstaltet das Museum, Konzerte, Feste und Vorträge. Mit Bibliothek, Archiv und Objektsammlung ist es erster Ansprechpartner für alle, die mehr über die Region erfahren wollen.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
9 bis 17 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertags 
11 bis 17 Uhr

Montag geschlossen

Postanschrift

Börde-Museum Burg Ummendorf
Meyendorffstr. 4
39365 Ummendorf

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)

Schloss Wörlitz

Schloss Wörlitz. Das Bild zeigt den Blick von der anderen Uferseite auf die Rückseite des klassizistischen Schlossbaus. Aus dem Wasser im Mittelgrund steigt Nebel auf. Am linken Bildrand ist ein Kirchturm aus Backstein mit mehreren kleinen Türmchen um das Dach erkennbar.

Das Schloss Wörlitz - der Gründungsbau des Klassizismus - wurde 1769 bis 1773 im Auftrag des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff errichtet. Eingebettet in den ersten englischen Landschaftsgarten auf dem europäischen Festland, beherbergt das Schloss noch heute seine weitgehend originale Inneneinrichtung mit bedeutenden Sammlungen.

Ort: Wörlitz

Franckesche Stiftungen

Die Fassade des ehemaligen Waisenhauses der Franckeschen Stiftungen besitzt eine Freitreppe vor dem Eingang und ist in drei Geschosse mit einem Sockelgeschoss gegliedert. Ein Mansarddach mit einem adaptierten Tympanon bildet den oberen Abschluss des Hauses.

Das beeindruckende Architekturensemble der um 1700 von August Hermann Francke gegründeten Schulstadt mit Historischem Waisenhaus, original barocker Wunderkammer und einzigartiger Bibliothek steht auf der Vorschlagsliste der UNESCO.

Ort: Halle (Saale)