Burg und Fes­tung Regenstein

Die Burg und Festung Regenstein, als Freilichtmuseum, gehört zu den besonderen Sehenswürdigkeiten im Harz. In über 30 Felsenräumen wird die Regensteiner Geschichte erzählt.

Ausblick aus einer Felsenhöhle auf den Wald und Sonnenaufgang.
Ausblick aus einer Felsenhöhle auf den Wald und Sonnenaufgang.
Die Burg und Festung Regenstein auf einem Felsen aus der Ferne.
Die Burg und Festung Regenstein auf einem Felsen aus der Ferne.

Erleben Sie individuelle Erlebnisführungen mit unserem Gästeführer Graf Albrecht II. von Regenstein, freies WLAN und die Entdeckung des Regenstein in 3D. Mit der Brockenbande können Kinder mit Hilfe von kleinen Aufgaben die Burg erobern.

Die Kernburg der Festung Regenstein. Felsen und große Steine dienen als Wohnraum. Ein Flagge steht auf dem Felsen.
Die Kernburg der Festung Regenstein. Felsen und große Steine dienen als Wohnraum. Ein Flagge steht auf dem Felsen.

Zu Ostern und Pfingsten wird die Vergangenheit der Burg Regenstein lebendig, ob mit Wikingerfestspielen oder Ritterspektakel.

Weitere Informationen

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober
täglich 10 bis 18 Uhr 
Einlassschluss: 17: 30 Uhr

November bis März
Dienstag bis Sonntag 
10 bis 16 Uhr
Einlassschluss: 15.30 Uhr

geschlossen am 24.12. und 31.12. sowie bei extremer Witterung

Postanschrift

Burg und Festung Regenstein
Am Platenberg
38889 Blankenburg (Harz)

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Schloss Allstedt entwickelte sich in seiner mehr als eintausendjährigen Geschichte von einer bedeutenden Kaiserpfalz zur Jagdresidenz der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach. Im Zuge der Bauernkriegsereignisse hielt Thomas Müntzer auf Schloss Allstedt seine berühmte Fürstenpredigt – Hofstube und Burgküche sind architektonisch wertvolle Zeugnisse dieser Epoche.

Ort: Klosternaundorf, Allstedt

Naumann-Museum

Eingetragen als „National wertvolles Kulturgut“ der Bundesrepublik Deutschland wird das Museum nach abgeschlossener Sanierung seiner Heimstatt wie schon seit 1835 an gleicher Stelle die einmalige Sammlung eines der Wegbereiter der Ornithologie, Johann Friedrich Naumann (1780 – 1857) zeigen.

Ort: Köthen (Anhalt)

Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Der Ehrenfriedhof für die Ermordeten des Massakers von Gardelegen. Eine große weiße Gedenktafel erinnert an die ermordeten Alliierten. Im Hintergrund sind die Gräber und weiße Kreuze zwischen Bäumen zu sehen.

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden.

Ort: Gardelegen