Indus­trie- und Film­mu­se­um Wolfen

Im Industrie- und Filmmuseum entdecken Sie die Geschichte von Agfa und ORWO am ehemaligen Produktionsstandort in Wolfen. Anhand der Originalmaschinen erfahren Sie, wie und unter welchen Bedingungen Foto- und Kinefilm sowie Chemiefasern in der einst zweitgrößten Filmfabrik der Welt hergestellt wurden.

Das Bild zeigt das Industrie- und Filmmuseum Wolfen, das ehemals ein Fabrikgebäude war. Das Gebäude steht auf einer Wiese. Vor der hellroten Backsteinfassade befindet sich ein hoher silberner Fabrikcontainer.
Das Bild zeigt das Industrie- und Filmmuseum Wolfen, das ehemals ein Fabrikgebäude war. Das Gebäude steht auf einer Wiese. Vor der hellroten Backsteinfassade befindet sich ein hoher silberner Fabrikcontainer.
Blick in die Ausstellung des Industrie- und Filmmuseums. Auf zwei aufrecht stehenden leuchtenden Kästen werden Bilder mit Porträts von Männern gezeigt, welche durch einen Text darunter kontextualisiert werden. Dahinter steht ein hoher grauer Block, dessen Kanten von beleuchteten Bildern gerahmt werden.
Blick in die Ausstellung des Industrie- und Filmmuseums. Auf zwei aufrecht stehenden leuchtenden Kästen werden Bilder mit Porträts von Männern gezeigt, welche durch einen Text darunter kontextualisiert werden. Dahinter steht ein hoher grauer Block, dessen Kanten von beleuchteten Bildern gerahmt werden.

Das IFM befindet sich In einem historischen Produktionsgebäude. Bei Führungen werden die Produktionsschritte und -bedingungen der Filmherstellung an Originalmaschinen erläutert. Weitere Dauerausstellungen widmen sich der Herstellung von Chemiefasern und der regionalen Industriegeschichte.

Auf dem Bild ist ein Fotoapparat der Bauart Laufbodenkamera dargestellt. Die Kamera besitzt einen sogenannten Faltenbelag, das ist eine Art elastischer und in Falten gelegter schwarzer Schlauch, der sich „ziehharmonikaartig“ auseinanderziehen lässt. Um den Faltenbelag wurden zwei helle Holzrahmen befestigt. Im Hintergrund befindet sich ein Regal mit weiteren Kameramodellen.
Auf dem Bild ist ein Fotoapparat der Bauart Laufbodenkamera dargestellt. Die Kamera besitzt einen sogenannten Faltenbelag, das ist eine Art elastischer und in Falten gelegter schwarzer Schlauch, der sich „ziehharmonikaartig“ auseinanderziehen lässt. Um den Faltenbelag wurden zwei helle Holzrahmen befestigt. Im Hintergrund befindet sich ein Regal mit weiteren Kameramodellen.

Eine Besonderheit des Museums ist die umfangreiche Sammlung historischer Kameras. Zudem beherbergt das Museum das historische Archiv der Filmfabrik Wolfen und eine umfangreiche Präsensbibliothek.

Ein großzügiger Veranstaltungsbereich bietet Raum für vielfältige Veranstaltungsformate, z.B. die populäre Reihe „Filme wiederentdeckt“.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 
10 bis 16 Uhr

Montag geschlossen

Führungen um 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr

Postanschrift

Industrie- und Filmmuseum Wolfen
Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, Areal A 
Bunsenstraße 4
06766 Bitterfeld-Wolfen 
OT Wolfen

Imagefilm

Datenschutzhinweise

Zum Abspielen von YouTube-Videos brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Museum für Bodenschätzung

Bodenprofile M82 und M83. Zwei Fotografien von Bodenstücken hängen an der Wand. Die genauen Bezeichnungen werden an der Seite angezeigt.

Anhand von Schrifttafeln, Dokumenten, Bohrwerkzeugen etc. wird die Bedeutung, Durchführung und Auswertung der Bodenschätzung dargelegt. Im Mittelpunkt stehen zwei Bodenprofile (Lackabzüge) von Reichsmusterstücken des Betriebes mit der Bodenzahl 100.

Ort: Eickendorf

Naumann-Museum

Eingetragen als „National wertvolles Kulturgut“ der Bundesrepublik Deutschland wird das Museum nach abgeschlossener Sanierung seiner Heimstatt wie schon seit 1835 an gleicher Stelle die einmalige Sammlung eines der Wegbereiter der Ornithologie, Johann Friedrich Naumann (1780 – 1857) zeigen.

Ort: Köthen (Anhalt)

Museum Wolmirstedt

Das Bild zeigt die Steinfassade des Museum Wolmirstedt. Fünf rundbogige Tore aus dunklem Holz führen in das Innere des Gebäudes. Auf dem Vorplatz steht die Statue eines Hirten, der von vier Schafen begleitet wird.

Vermittler unserer regionalen Vergangenheit und Gegenwart. Wir stiften regionale Identität.

Ort: Wolmirstedt