Carl-Loewe-Muse­um

Das im April 2014 eröffnete Carl-Loewe-Museum zu Leben und Werk des Komponisten (geb. 1796 in Löbejün – gest. 1869 in Kiel) erlaubt einen guten Einblick in sein vielseitiges Schaffen und seine Einbindung in die damalige Gesellschaft.
Das Museum beherbergt die weltgrößte Tonträgersammlung mit Musik von Carl Loewe seit Beginn der Tonaufzeichnung.

Stadtkirche und Carl Loewe Museum
Werke Raum Carl Loewe Museum

Das Museum verfügt über Noten- und Brief-Autografe, Noten-Erst- und Frühdrucke seines umfangreichen kompositorischen Schaffens, vollständige Werksverzeichnisse und eine recht umfangreiche Bibliothek zu Carl-Loewe ab dem 19. Jahrhundert zu biografischen, familiengeschichtlichen und musikwissenschaftlichen Aspekten. Wissenschaftliche Publikationen und biographische Forschungen sowie Anfragen zu Carl Loewe und seinen Werken werden unterstützt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Öffnungszeiten

Dienstag

14:30 bis 17 Uhr

und mit Voranmeldung

Postanschrift

Internationale Carl-Loewe-Gesellschaft e.V. 
Am Kirchhof 2
06193 Wettin-Löbejün

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Salzspueren. Ein helles sich nach ober verjüngendes Salzfass steht auf der linken Seite zu Beginn der Ausstellung. Zwei Porträts eines Mannes und einer Frau mit roter Kleidung hängen an der Wand dahinter.

Lassen Sie sich ein auf ein völlig anderes Museumskonzept. Ein Haus nicht nur zum Anfassen und Mitmachen, sondern auch zum Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen.

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An einer Straße steht ein braunes Schild mit dem Verweis: Optische Telegrafenlinie Königreich Preußen. Darunter befindet sich ein weißes kleines Schild mit folgender Aufschrift: Station Nr. 18 Neuwegersleben. Im Hintergrund ist das kleine Gebäude des Telegrafiemuseums erkennbar.

Den Besuchenden wird Geschichte zum Anfassen („begreifen“) geboten, man kann selbst zum Telegrafisten werden, Nachrichten einstellen und durch ein Fernrohr die Gegenstation beobachten.

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Schloss Wernigerode

Das Bild zeigt eine Ansicht von Schloss Wernigerode vom Agnesberg. Das Schloss ragt zwischen grünen Bäumen hervor. Das dunkelgraue Steingemäuer wird teilweise von Fachwerk unterbrochen. Die Dächer der Schlosskomplexe bestehen aus dunklen Schieferplatten. Drei spitze Türme ragen hervor.

Als Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts bietet das Interieurmuseum umfassende Einblicke in die Wohn- und Lebenswelt des Hochadels und vermittelt gleichzeitig die dazugehörige zeitgeschichtliche Einordnung.

Ort: Wernigerode