Grafik­s­tiftung Neo Rauch

In der Grafikstiftung Neo Rauch, gelegen im Ascherslebener Bestehornpark, wird das grafische Werk des Leipziger Künstlers bewahrt und präsentiert. Anhand von Wechselausstellungen ist hier die Möglichkeit gegeben das künstlerische Schaffen des Leipziger Künstlers in Verbindung mit anderen Künstlern oder Themen zu zeigen.

Die Außenansicht der Grafikstiftung Neo Rauch. Das Industriedenkmal mit seiner asymmetrischen Silhouette befindet sich in einem Park und ist umgeben von einer grünen Wiese und blühenden Bäumen.
Die Außenansicht der Grafikstiftung Neo Rauch. Das Industriedenkmal mit seiner asymmetrischen Silhouette befindet sich in einem Park und ist umgeben von einer grünen Wiese und blühenden Bäumen.
Blick in die Ausstellung "Neo Rauch Der Bestand Druckgrafik seit 1988". Druckgrafische Werke von Neo Rauch hängen an grauen Wänden. Helle Neonröhren beleuchten die Ausstellung.
Blick in die Ausstellung "Neo Rauch Der Bestand Druckgrafik seit 1988". Druckgrafische Werke von Neo Rauch hängen an grauen Wänden. Helle Neonröhren beleuchten die Ausstellung.

Neo Rauch wurde im April 1960 in Leipzig geboren und wuchs in Aschersleben auf. Heute lebt der international bekannte Maler und Grafiker in Leipzig. Anlass für die Gründung der gleichnamigen Grafikstiftung in 2012 war eine Schenkung von je einem Exemplar seiner Druckgrafiken an die Stadt seiner Kindheit und Jugend, die hier seitdem bewahrt und präsentiert werden. Es finden jährlich wechselnde Ausstellungen rund um die Arbeiten von Neo Rauch statt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

März bis Oktober
Mittwoch bis Sonntag 
11 bis 17 Uhr

November bis Februar
Mittwoch bis Sonntag
10 bis 16 Uhr

Postanschrift

Grafikstiftung Neo Rauch
Wilhelmstraße 21-23 
06449 Aschersleben

Karte

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Weitere Museen entdecken

Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“ Ballenstedt

Im Kügelgenzimmer befindet sich eine Sitzgruppe aus mit Stoff bezogenen Holzmöbeln auf der linken Seite. Weitere Holzmöbel statten den Raum aus. Auf dem Boden liegt ein großer bunter Teppich. An den Wänden hängen Porträts.

Ausstellungsschwerpunkt des Museums bilden die wertvollen volkskundlichen Sammlungen zu den Themen „Arbeits- und Lebensweise der Bevölkerung des Anhaltischen Unterharzes“, „Siedlungs- und Kulturgeschichte des Ballenstedter Raumes“ und „Bergbau und Hüttenwesen des anhaltinischen Harzes“ sowie die Erinnerung an berühmte Persönlichkeiten der Stadt Ballenstedt (Wilhelm von Kügelgen; Caroline Bardua).

Ort: Ballenstedt

Stadtmuseum Naumburg „Haus zur Hohen Lilie“

Das Haus zur Hohen Lilie im Stadtmuseum Naumburg. Das weiße Gebäude besitzt einen auffälligen Stufengiebel. Ein kleines blaues Wappen mit drei goldenen Lilien schmückt die Fassade.

Direkt am Naumburger Marktplatz findet sich das Haus „Zur Hohen Lilie“. Eigentlich handelt es sich um einen Komplex aus vier zusammengewachsenen Gebäuden, deren Geschichte bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts zurückreicht – damit ist die „Hohe Lilie“ das älteste Naumburger Bürgerhaus, welches heute eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte beherbergt.

Ort: Naumburg (Saale)

Technikmuseum „Hugo Junkers"

Junkers F13. In einer hellen Lagerhalle steht ein kleines Flugzeug des Modells "Junkers F13". Es ist weiß und hat eine schwarze Flugzeugnase. Dahinter ist ein Teil der Ausstellung zu sehen: mehrere Vitrinen mit Aufstellwänden und ein großes Plakat sind zu sehen.

Das Technikmuseum Dessau befindet sich am historischen Junkers-Flugplatz und ist eine Begegnungsstätte für alle technisch und geschichtlich interessierten Menschen.

Ort: Dessau