Heimat­mu­se­um Aken

Das Heimatmuseum bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte der Schifferstadt Aken. Zahlreiche Exponate aus den Bereichen Schifffahrt, Naturkunde und Stadtgeschichte sind zu entdecken. 

Die Außenfassade des Heimat- und Schifffahrtsmuseums Aken. Auf der bemalten Fassade sind zwei Schiffe auf einem Fluss vom Ufer aus erkennbar.
Die Außenfassade des Heimat- und Schifffahrtsmuseums Aken. Auf der bemalten Fassade sind zwei Schiffe auf einem Fluss vom Ufer aus erkennbar.
Eine als Kapitän gekleidete menschengroße Puppe steht am Eingang der Ausstellung. Im Hintergrund stehen Vitrinen mit Schiffsmodellen und Gemälden. Ein Matrose umgeben von Flaggen steht dahinter.
Eine als Kapitän gekleidete menschengroße Puppe steht am Eingang der Ausstellung. Im Hintergrund stehen Vitrinen mit Schiffsmodellen und Gemälden. Ein Matrose umgeben von Flaggen steht dahinter.

Im Mittelpunkt der neu gestalteten, anschaulichen Ausstellung stehen die Geschichte des Akener Hafens und die Elbschifffahrt. Dokumentiert werden auch das Leben und die Tradition der Elbschiffer und ihrer Schiffervereine. Die Fülle der originalen, authentischen Objekte gibt der Ausstellung ihren eigenen Charakter.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Sonntag

14 bis 16 Uhr

Für Gruppen und Schulen sind Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.

Postanschrift

Heimatmuseum Aken
Köthener Str. 15
06385 Aken

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Heimatstube im Schloss Harzgerode

Im Ausstellungsrau werden auf einem Plateau in der Mitte Modelle eines Reiterstandbildes und einer Burg gezeigt. Ein Schild, eine Tierfalle und weitere Objekte umgeben die Modelle. Im Raum stehen zudem noch eine große Eisentruhe, eine Standuhr und ein Schrank.

Das Schloss Harzgerode wurde von Fürst Georg III in der Mitte des 16. Jahrhunderts als Komplettneubau eines befestigten Schlosses der Frühen Neuzeit erbaut.

Ort: Harzgerode

Amtshausmuseum Annaburg

Ein Klassenzimmer wie um 1900 eingerichtet. Sechs Schreibbänke aus dunklem Holz sind auf die Tafel und den Lehrertisch ausgerichtet.

Annaburg, bis 1573 „Lochau“ genannt, gehörte zum Kurkreis Wittenberg. Der Ort lag im Zentrum der Reformation. 17 Aufenthalte Luthers sind nachgewiesen. Ebenso Aufenthalte von Spalatin und Melanchton im Schloss Lochau, dem Lieblingsschloss von Kurfürst Friedrich III. von Sachsen.

Ort: Annaburg

Franckesche Stiftungen

Die Fassade des ehemaligen Waisenhauses der Franckeschen Stiftungen besitzt eine Freitreppe vor dem Eingang und ist in drei Geschosse mit einem Sockelgeschoss gegliedert. Ein Mansarddach mit einem adaptierten Tympanon bildet den oberen Abschluss des Hauses.

Das beeindruckende Architekturensemble der um 1700 von August Hermann Francke gegründeten Schulstadt mit Historischem Waisenhaus, original barocker Wunderkammer und einzigartiger Bibliothek steht auf der Vorschlagsliste der UNESCO.

Ort: Halle (Saale)