Heimat­mu­se­um Dedeleben

Alleinstellungsmerkmal des Heimatmuseums im Landkreis Harz die neugestaltete Dauerausstellung zur Geschichte der Optischen Telegraphie Preußen

Eine Schulbank aus dunkelbraunem Holz steht an einer Wand. An den Wänden hängen Fotografien in schwarz-weiß. Vor einer Tür steht ein weißes Regal mit Büchern.
Eine Schulbank aus dunkelbraunem Holz steht an einer Wand. An den Wänden hängen Fotografien in schwarz-weiß. Vor einer Tür steht ein weißes Regal mit Büchern.
Neben einem Stuhl mit einem orangenen Bezug stehen eine alte Trocken- und Fingerhaube. Auf einem Schrank steht weiteres Friseurzubehör.
Neben einem Stuhl mit einem orangenen Bezug stehen eine alte Trocken- und Fingerhaube. Auf einem Schrank steht weiteres Friseurzubehör.

Im Heimatmuseum Dedeleben gibt es in den 5  Räumen verschiedenes zu Besichtigen:

über die Ärzte in Dedeleben , einen Raum für Sonderausstellung, eine Wohnstube mit verschiedenen Möbeln, einen Raum wo über die  Betriebe  was die es mal in Dedeleben gab gezeigt wird im Flur sind Einschulungsbilder zu besichtigen und der Letzte Raum ist der Optischen Telegraphie gewidmet.

Kontakt

Uwe Krebs
Erster Vorsitzender

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Social Media:

Öffnungszeiten

Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr.

Postanschrift

Heimatmuseum Dedeleben 
Ernst-Thälmann Str. 64 b
38836 Dedeleben

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Heinrich-Schütz-Haus

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels: Die Ausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses beginnt mit einem Einführungstextes über das Haus  und den Komponisten: "...mein Lied in meinem Hause. Am 18. August 1651 erwarb der Komponist Heinrich Schütz dieses Haus als seinen Alterssitz. Der kurfürstlich-sächsische Hofkapellmeister lebte hier von seiner Pensionierung 1657 bis kurz vor seinem Tod 1672. Hier komponierte er eine Spätwerke. Seien Sie herzlich eingeladen in sein Haus - ein Haus der Musik." Neben dem Text befindet sich eine Abbildung von Heinrich Schütz. Im Hintergrund sind vier Instrumente erkennbar.

Das Heinrich-Schütz-Haus ist das Musikermuseum der Stadt Weißenfels. Es wurde ins Blaubuch der Bundesregierung als Kultureller Gedächtnisort von besonderer nationaler Bedeutung aufgenommen.

Ort: Weißenfels

Harzmuseum Wernigerode

Drei aus Holz geschnitzte Figuren stehen einander gegenüber. Ihre Jacken sind rot, gelb und blau bemalt. Der Mann mit dem grünen Mantel hält einen roten Fisch in der Hand. Der Mann, welcher die rote Jacke trägt, streckt seinen Arm nach oben. Die Figur in einer blauen Jacke trägt ein Kapuze, sodass ihr Gesicht nicht erkennbar ist. Im Hintergrund befindet sich die helle Fachwerkfassade des Harzmuseums.

Das Harzmuseum bietet einen sehr guten Einstieg in den Harz. Flora und Fauna des Harzes, die Geologie der Region und auch Kunst im Harz, als auch die Geschichte Wernigerodes werden überblickhaft dargestellt.

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Heimatmuseum Ditfurt

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Ort: Ditfurt