Heimat­mu­se­um Dedeleben

Alleinstellungsmerkmal des Heimatmuseums im Landkreis Harz die neugestaltete Dauerausstellung zur Geschichte der Optischen Telegraphie Preußen

Eine Schulbank aus dunkelbraunem Holz steht an einer Wand. An den Wänden hängen Fotografien in schwarz-weiß. Vor einer Tür steht ein weißes Regal mit Büchern.
Eine Schulbank aus dunkelbraunem Holz steht an einer Wand. An den Wänden hängen Fotografien in schwarz-weiß. Vor einer Tür steht ein weißes Regal mit Büchern.
Neben einem Stuhl mit einem orangenen Bezug stehen eine alte Trocken- und Fingerhaube. Auf einem Schrank steht weiteres Friseurzubehör.
Neben einem Stuhl mit einem orangenen Bezug stehen eine alte Trocken- und Fingerhaube. Auf einem Schrank steht weiteres Friseurzubehör.

Im Heimatmuseum Dedeleben gibt es in den 5  Räumen verschiedenes zu Besichtigen:

über die Ärzte in Dedeleben , einen Raum für Sonderausstellung, eine Wohnstube mit verschiedenen Möbeln, einen Raum wo über die  Betriebe  was die es mal in Dedeleben gab gezeigt wird im Flur sind Einschulungsbilder zu besichtigen und der Letzte Raum ist der Optischen Telegraphie gewidmet.

Kontakt

Uwe Krebs
Erster Vorsitzender

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Social Media:

Öffnungszeiten

Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr.

Postanschrift

Heimatmuseum Dedeleben 
Ernst-Thälmann Str. 64 b
38836 Dedeleben

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Weitere Museen entdecken

Museum Synagoge Gröbzig

Eingangsbereich der Synagoge Gröbzig. Zwei gelbe Häuserfassaden und ein Kirchturm im Hintergrund sind erkennbar. Vor dem linken Haus befindet sich ein Zaun. Die linke Fassade gehört zu der Synagoge. Über dem Eingangsbereich befindet sich ein weißer Davidstern.

In der Stadt Gröbzig befindet sich mit dem Museum Synagoge Gröbzig ein echtes Kleinod für einen faszinierenden Einblick in jüdisches Leben.

Ort: Gröbzig

Schloss Oranienbaum

Das Schloss Oranienbaum. Ein zentraler Weg führt direkt auf die schwarz-weiße Fassade des Schlosses zu. An den Seiten stehen Buchsbäume.

Die großzügige Schloss- und Parkanlage in Oranienbaum wurde für die Henriette Catharina von Anhalt-Dessau (1637–1708), einer Prinzessin aus dem Hause OranienNassau ab 1683 errichtet. Kostbare Goldledertapeten, Fayencen und Gemälde gaben dem Haus seinen Glanz, von dem heute noch der Sommerspeisesaal, der restaurierte Ledertapetensaal und der neu interpretierte Spiegelkristallsaal zeugen.

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Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg

Die Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg befindet sich im Komplex der ehemaligen Haftanstalt Magdeburg-Neustadt und verfügt u.a. über eine Dauerausstellung zum historischen Ort. Viele Bereiche befinden sich noch in dem Zustand, wie ihn das DDR-Ministerium für Staatssicherheit im Februar 1990 hinterlassen hat.

Ort: Magdeburg