Muse­um Teuchern

Ein Schwerpunkt ist die Ausstellung über den bedeutendsten Sohn unserer Stadt, den Barockkomponist Reinhard Keiser.

Die Außenfassade des Museums besitzt eine weiße Fassade mit einem einfachen Schriftzug: Zu Grünen Baum. Daneben befindet sich ein Haus aus rotem Backstein.
Die Außenfassade des Museums besitzt eine weiße Fassade mit einem einfachen Schriftzug: Zu Grünen Baum. Daneben befindet sich ein Haus aus rotem Backstein.
In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.
Blick in die Ausstellung: In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.
In einer gläsernen Vitrine wird ein Mannequin gezeigt, das ein barockes rotes Kleid und weiße Perücke trägt. In der Hand hält es einen Fächer aus weißer Spitze. Ein kleiner Tisch daneben präsentiert zwei kleine Porzellanfiguren. Besucher und ein Ausstellungsführer in barocker Kleidung versammeln sich um die Vitrine.
Blick in die Ausstellung

Jährlich werden ein bis zwei Sonderausstellungen neu gestaltet.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag
15 bis 18 Uhr

Freitag
9 bis 11 Uhr

Sowie nach telefonischer Anmeldung.

Postanschrift

Museum Teuchern
Straße des Friedens 30
06682 Teuchern

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Landesmuseum für Vorgeschichte Halle/Saale

Auf zwei großen Steinen wurde der Befund Hort Nebra rekonstruiert. Die Himmelsscheibe von Nebra (eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, welche den Himmel darstellen) steht hinter zwei Bronzeschwertern und Beifunden, wie zwei Randleistenbeilen, einem Meißel und Bruchstücken spiralförmiger Armreifen.

Das Landesmuseum gehört zu den bedeutendsten archäologischen Museen Europas. Es beherbergt die weltberühmte „Himmelsscheibe von Nebra“ (1.600 v.Chr.) und gehört seit 2013 zum UNESCO-Welterbe.

Ort: Halle (Saale)

Städtisches Museum Halberstadt

Das heutige Museum ist seit seiner Gründung 1905 in der ehemaligen Spiegelschen Kurie untergebracht. Spiegel, im 18. Jahrhundert Domdechant und Mäzen, prägte in besonderem Maße das städtische Leben mit.
Ein Steinweg führt zwischen jungen Bäumen auf den Eingang des Museumsgebäudes zu. Ein geschwungener Giebel mit einem großen Wappen in der Mitte befindet sich über der Tür des Mittelrisaliten. Das Museum ist umgeben von zwei weiteren Gebäudekomplexen.

Das Städtische Museum ist nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern als barocke Kurie des Halberstädter Domdechanten selbst ein Teil der Halberstädter Geschichte. Hier sind hunderte Originalobjekte ausgestellt, die die Bedeutung dieser Region von der christlichen Zeitrechnung bis in die Gegenwart veranschaulichen.

Ort: Halberstadt

Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum

Das ehemalige Wohnhaus Friedrich Ludwig Jahns, nach eigenen Plänen 1839 fertig gestellt, wurde zum Zentrum der Jahn-Ehrung, welche eng mit der frühen Nationalbewegung verbunden war.

Ort: Nißmitz, Freyburg (Unstrut)