Muse­um Teuchern

Ein Schwerpunkt ist die Ausstellung über den bedeutendsten Sohn unserer Stadt, den Barockkomponist Reinhard Keiser.

Die Außenfassade des Museums besitzt eine weiße Fassade mit einem einfachen Schriftzug: Zu Grünen Baum. Daneben befindet sich ein Haus aus rotem Backstein.
Die Außenfassade des Museums besitzt eine weiße Fassade mit einem einfachen Schriftzug: Zu Grünen Baum. Daneben befindet sich ein Haus aus rotem Backstein.
In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.
Blick in die Ausstellung: In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.
In einer gläsernen Vitrine wird ein Mannequin gezeigt, das ein barockes rotes Kleid und weiße Perücke trägt. In der Hand hält es einen Fächer aus weißer Spitze. Ein kleiner Tisch daneben präsentiert zwei kleine Porzellanfiguren. Besucher und ein Ausstellungsführer in barocker Kleidung versammeln sich um die Vitrine.
Blick in die Ausstellung

Jährlich werden ein bis zwei Sonderausstellungen neu gestaltet.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag
15 bis 18 Uhr

Freitag
9 bis 11 Uhr

Sowie nach telefonischer Anmeldung.

Postanschrift

Museum Teuchern
Straße des Friedens 30
06682 Teuchern

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

Ort: Naumburg (Saale)

Carl-Loewe-Museum

Das im April 2014 eröffnete Carl-Loewe-Museum zu Leben und Werk des Komponisten (geb. 1796 in Löbejün – gest. 1869 in Kiel) erlaubt einen guten Einblick in sein vielseitiges Schaffen und seine Einbindung in die damalige Gesellschaft. Das Museum beherbergt die weltgrößte Tonträgersammlung mit Musik von Carl Loewe seit Beginn der Tonaufzeichnung.

Ort: Löbejün, Wettin-Löbejün

Stadtmuseum Halle

Der Mittelpunkt des Bildes wird von der gelben Fassade des Stadtmuseums Halle eingenommen. Das Haus besitzt vier Dreiecksgiebel. Ein halbrundes Portal mit einer grünen Tür führt in das Innere des Museums. Vor dem Museum steht die Skulptur eines Mannes.

Das Stadtmuseum Halle präsentiert am Hauptstandort Exponate und deren Geschichten aus der Stadt von den Anfängen bis in die Gegenwart. Zu den Außenstandorten mit eigenen Ausstellungen zählen die Oberburg Giebichenstein, der Rote Turm, die Hausmannstürme der Marktkirche und der Leipziger Turm.

Ort: Halle (Saale)