Kul­turhis­torisches Muse­um Kloster Hadmersleben

In dem nahezu vollständig erhaltenen romanischen Kloster findet der Besucher auf seinem Rundgang interessante Überlieferungen der baulichen Ausstattung von Innenräumen aus den nachfolgenden Jahrhunderten.

Auf einer Luftaufnahme ist die Klosteranlage erkennbar. Zwei spitze Türme der Pfarrkirche ragen zwischen den Dächern empor. Ein kleiner Turm steht vor dem Klosterkomplex.
Auf einer Luftaufnahme ist die Klosteranlage erkennbar. Zwei spitze Türme der Pfarrkirche ragen zwischen den Dächern empor. Ein kleiner Turm steht vor dem Klosterkomplex.
Auf einer Luftaufnahme ist die Klosteranlage erkennbar. Zwei spitze Türme der Pfarrkirche ragen zwischen den Dächern empor. Ein kleiner Turm steht vor dem Klosterkomplex.
Auf einer Luftaufnahme ist die Klosteranlage erkennbar. Zwei spitze Türme der Pfarrkirche ragen zwischen den Dächern empor. Ein kleiner Turm steht vor dem Klosterkomplex.

Zu besichtigen ist ebenfalls ein Raum mit einer klassizistischen Panoramatapete von 1827/28 im Mehrfarbendruck zum Freiheitskampf der Griechen gegen die Türken. Das Kloster erinnert an Johann Joachim Winckelmann, der als Hauslehrer 1742/43 auf der Burg Hadmersleben tätig war. Eine kleine Ausstellung ist Ferdinand Heine, dem Nestor der deutschen Getreide- und Zuckerrübenzüchtung, gewidmet, der 1885 das Klostergut kaufte und hier bis 1920 lebte. Eine 1989 eröffnete Kunstausstellung spiegelt die Höhepunkte der über 1.000-jährigen Geschichte des Klosters wieder.

Öffnungszeiten

nach vorheriger Absprache und Anmeldung unter der angegebenen Telefonnummer.

Postanschrift

Kulturhistorisches Museum Kloster Hadmersleben 
Planstr. 37
39387 Oschersleben / OT Hadmersleben

Besuchsanschrift

Kulturhistorisches Museum Kloster Hadmersleben
Planstr. 37
39387 Hadmersleben

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