Kun­st­guss­mu­se­um Ilsenburg

Entwicklung des Ilsenburger Kunstgusses und der hiesigen Hüttenindustrie.

Das Foto zeigt die Fassade des Kunstgussmuseums Ilsenburg.
Kunstgussmuseum Ilsenburg
Die Ofensammlung des Kunstgussmuseums.
Das Bild zeigt die Ofensammlung des Kunstgussmuseums Ilsenburg. Sechs verschiedenartige Öfen stehen nebeneinander. Im rechten Vordergrund steht außerdem eine Ritterrüstung mit Helm.
Die Ofensammlung des Kunstgussmuseums. Das Bild zeigt die Ofensammlung des Kunstgussmuseums Ilsenburg. Sechs verschiedenartige Öfen stehen nebeneinander. Im rechten Vordergrund steht außerdem eine Ritterrüstung mit Helm.

Das im Zentrum der Stadt gelegene Kunstgussmuseum versteht sich mit seiner Ausstellung zum Eisenkunstguss als Ort moderner Museumspräsentation. In dem neu restaurierten Spezialmuseum wird die historische Entwicklung der Hüttenindustrie von Ilsenburg vor allem aber der Kunstgießerei gezeigt.

Eingangsbereich des Kunstgussmuseums Ilsenburg.
Eine Eisentreppe mit einem Holzgeländer führt in den Innenraum des Museumsbereichs. Am linken Fuß der Treppe steht eine gusseiserne Figur eines Schmiedes. Auf der rechten Seite hängen große Teller aus Gusseisen. Einer davon zeigt einen Putten und der andere eine Figur auf einem Adler.
Eingangsbereich des Kunstgussmuseums Ilsenburg. Eine Eisentreppe mit einem Holzgeländer führt in den Innenraum des Museumsbereichs. Am linken Fuß der Treppe steht eine gusseiserne Figur eines Schmiedes. Auf der rechten Seite hängen große Teller aus Gusseisen. Einer davon zeigt einen Putten und der andere eine Figur auf einem Adler.

Mit einer neuen interaktiven Ausstellung erleben die Besucher die beeindruckenden Fertigkeiten unserer Vorfahren in einem neuen Rahmen.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Barrierearmut

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Samstag  
13 bis 16 Uhr

Sonntag bis Dienstag geschlossen

Gruppenführungen mit Anmeldung

Postanschrift

Kunstgussmuseum Ilsenburg
Marienhöferstraße 9b
38871 Ilsenburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Der Ehrenfriedhof für die Ermordeten des Massakers von Gardelegen. Eine große weiße Gedenktafel erinnert an die ermordeten Alliierten. Im Hintergrund sind die Gräber und weiße Kreuze zwischen Bäumen zu sehen.

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden.

Ort: Gardelegen

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Schloss Luisium

Der Festsaal im Schloss Luisium. Blau-schwarze Pilaster an den Wänden bestimmen den Raumeindruck. Die Decke und die Wänden sind mit weißem Stuck geschmückt. Am Ende des Saales steht ein großer Flügel.

Der klassizistische Landsitz der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau (1750–1811) erscheint heute als die idyllischste der zwischen Dessau und Wörlitz gelegenen Parkanlagen des Gartenreichs Dessau-Wörlitz. Die kleinen Räume und Kabinette des bezaubernden Landhauses mit ihren feinen Stuckdekorationen und Wandgemälden sind weitgehend original ausgestattet.

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