Lan­desmu­se­um für Vorgeschichte Halle/​Saale

Das Landesmuseum gehört zu den bedeutendsten archäologischen Museen Europas. Es beherbergt die weltberühmte „Himmelsscheibe von Nebra“ (1.600 v.Chr.) und gehört seit 2013 zum UNESCO-Welterbe.

In der Mitte des Raumes steht eine achteckige Vitrine mit Funden aus der Alchemistenwerkstatt Wittenberg. Zahlreiche Gefäße, Scherben, Destillierkolben und Retorten gehören zu den Funden. Über der Vitrine hängt eine blau und rot leuchtende Kuppel. Im Hintergrund befinden sich weitere schwarze Vitrinen an der Wand. Darüber hängt das Bilder einer Hand, die einen Apfel hält und eines das Quecksilber darstellt.
In der Mitte des Raumes steht eine achteckige Vitrine mit Funden aus der Alchemistenwerkstatt Wittenberg. Zahlreiche Gefäße, Scherben, Destillierkolben und Retorten gehören zu den Funden. Über der Vitrine hängt eine blau und rot leuchtende Kuppel. Im Hintergrund befinden sich weitere schwarze Vitrinen an der Wand. Darüber hängt das Bilder einer Hand, die einen Apfel hält und eines das Quecksilber darstellt.
Auf zwei großen Steinen wurde der Befund Hort Nebra rekonstruiert. Die Himmelsscheibe von Nebra (eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, welche den Himmel darstellen) steht hinter zwei Bronzeschwertern und Beifunden, wie zwei Randleistenbeilen, einem Meißel und Bruchstücken spiralförmiger Armreifen.
Auf zwei großen Steinen wurde der Befund Hort Nebra rekonstruiert. Die Himmelsscheibe von Nebra (eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, welche den Himmel darstellen) steht hinter zwei Bronzeschwertern und Beifunden, wie zwei Randleistenbeilen, einem Meißel und Bruchstücken spiralförmiger Armreifen.

Das Landesmuseum gehört zu den wichtigsten archäologischen Museen in Mitteleuropa. Die umfangreiche Sammlung umfasst zahlreiche Stücke von europaweitem Rang, teilweise sogar von Weltgeltung, wie z.B. den Jahrhundertfund der „Himmelsscheibe von Nebra“ (1.600 v.Chr.), die dort im Original präsentiert wird. Außergewöhnliche Inszenierungen lassen ein realistisches Bild vor- und frühgeschichtlichen Lebens entstehen.

Aus einem großen grauen Kasten ragt das Skelett eines Rindes heraus. Dahinter befindet sich eine Längswand, an der graue Steinbeile angebracht wurden. An einer anderen Wand im Hintergrund ist ein rekonstruiertes Gräberensemble von sieben Rindern installiert wurden.
Aus einem großen grauen Kasten ragt das Skelett eines Rindes heraus. Dahinter befindet sich eine Längswand, an der graue Steinbeile angebracht wurden. An einer anderen Wand im Hintergrund ist ein rekonstruiertes Gräberensemble von sieben Rindern installiert wurden.

Weitere Informationen

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
9 bis 17 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertage 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale)
Richard-Wagner-Straße 9
06114 Halle (Saale)

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Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

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Das Heinrich-Schütz-Haus ist das Musikermuseum der Stadt Weißenfels. Es wurde ins Blaubuch der Bundesregierung als Kultureller Gedächtnisort von besonderer nationaler Bedeutung aufgenommen.

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250 000 Jahre Besiedlungsgeschichte des Köthener Landes sind in der Prähistorischen Sammlung zu finden, deren schönste Stücke die Ausstellung im Schloss Köthen zeigt. Zudem bringt der Ausstellungsteil „Abenteuer Archäologie“ diese faszinierende Wissenschaft der ganzen Familie nahbar.

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