Luthers Eltern­haus

Erleben Sie Luthers Kindheit und den Alltag seiner Familie.

Zwischen einem roten Steinhaus und einem weißen Fachwerkhaus zeigt das graue Museumsgebäude des Elternhauses von Luther hervor. Ein großer Eingang führt in das Innere des Museums.
Luthers Elternhaus. Zwischen einem roten Steinhaus und einem weißen Fachwerkhaus zeigt das graue Museumsgebäude des Elternhauses von Luther hervor. Ein großer Eingang führt in das Innere des Museums.
Eine Familie mit zwei Kindern steht vor einem Tisch mit einem Touchscreen. Sie ordnen darauf Bilder von Lebensmitteln an.
Luthers Elternhaus. Eine Familie mit zwei Kindern steht vor einem Tisch mit einem Touchscreen. Sie ordnen darauf Bilder von Lebensmitteln an.

In der Stadt Mansfeld ist Martin Luther aufgewachsen. Wenige Monate nach seiner Geburt in Eisleben zog die Familie Luder nach Mansfeld. Hier kaufte sie ein Haus, ließ sich nieder und baute ein Unternehmen auf. In Luthers Elternhaus erleben Sie mit der Ausstellung „‚Ich bin ein Mansfeldisch Kind‘ – Martin Luther und Mansfeld“ Luthers Kindheit und den Alltag seiner Familie. Nicht zuletzt durch den authentischen Ort und anhand spektakulärer archäologischer Fundstücke wird diese Zeit wieder lebendig

Eine Frau steht im Ausstellungsraum vor einer Wandvitrine. Im Hintergrund führt eine schwarze Wand mit weißen Tierumrissen weiter durch den Raum.
Luthers Elternhaus. Eine Frau steht im Ausstellungsraum vor einer Wandvitrine. Im Hintergrund führt eine schwarze Wand mit weißen Tierumrissen weiter durch den Raum.

In Mansfeld verbrachte Martin Luther seine Schulzeit und Jugend und erhielt die Ausbildung, die ihm den Weg in die akademische Welt ebnete, hier knüpfte er lebenslange Freundschaften und entdeckte seine Liebe zur Musik. Außer in Wittenberg hat Luther nirgendwo länger gelebt – als „Mansfeldisch Kind“ fühlte er sich seiner Heimat zeitlebens eng verbunden.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober 
täglich, 10 bis 18 Uhr

November bis März 
Dienstag bis Sonntag 
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Luthers Elternhaus
Lutherstraße 29 
06343 Mansfeld-Lutherstadt

Karte

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Weitere Museen entdecken

Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik e.V.

Auf weißen Regalen und auf einer Holzkommode stehen alte Rundfunkgeräte aus Holz. An einer Wand hängt ein Plakat mit einer Frau, das ein elb-schwarz gestreiftes Kleid trägt und ein Radio in der Hand hält. Daneben stehen Lautsprecher auf mehreren Etagen von Regalen.

Die Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik zu bewahren und aufzuarbeiten, haben sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen. Die Idee stammt von ehemaligen Mitarbeitern des Fernsehgerätewerkes, die die Geschichte der Geräteentwicklung in Staßfurt der nächsten Generation hinterlassen wollen.

Ort: Staßfurt

Städtisches Museum Halberstadt

Das heutige Museum ist seit seiner Gründung 1905 in der ehemaligen Spiegelschen Kurie untergebracht. Spiegel, im 18. Jahrhundert Domdechant und Mäzen, prägte in besonderem Maße das städtische Leben mit.
Ein Steinweg führt zwischen jungen Bäumen auf den Eingang des Museumsgebäudes zu. Ein geschwungener Giebel mit einem großen Wappen in der Mitte befindet sich über der Tür des Mittelrisaliten. Das Museum ist umgeben von zwei weiteren Gebäudekomplexen.

Das Städtische Museum ist nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern als barocke Kurie des Halberstädter Domdechanten selbst ein Teil der Halberstädter Geschichte. Hier sind hunderte Originalobjekte ausgestellt, die die Bedeutung dieser Region von der christlichen Zeitrechnung bis in die Gegenwart veranschaulichen.

Ort: Halberstadt

Schloss Oranienbaum

Das Schloss Oranienbaum. Ein zentraler Weg führt direkt auf die schwarz-weiße Fassade des Schlosses zu. An den Seiten stehen Buchsbäume.

Die großzügige Schloss- und Parkanlage in Oranienbaum wurde für die Henriette Catharina von Anhalt-Dessau (1637–1708), einer Prinzessin aus dem Hause OranienNassau ab 1683 errichtet. Kostbare Goldledertapeten, Fayencen und Gemälde gaben dem Haus seinen Glanz, von dem heute noch der Sommerspeisesaal, der restaurierte Ledertapetensaal und der neu interpretierte Spiegelkristallsaal zeugen.

Ort: Goltewitz, Oranienbaum