Muse­um Alte Münze Stolberg

Die Alte Münze in Stolberg ist ein historisches Schmuckstück in der Geburtsstadt Thomas Müntzers, das mit seiner beeindruckenden Renaissance-Architektur und seiner bewegten Geschichte als Münzstätte begeistert. Heute lädt sie als lebendiges Museum mit verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungen Besucher dazu ein, die faszinierende Welt des Münzhandwerks zu entdecken.

Detailaufnahme eine Prägestempels aus Metall. Darauf ist ein Wappen mit einer runden Umschrift erkennbar.
Detailaufnahme eine Prägestempels aus Metall. Darauf ist ein Wappen mit einer runden Umschrift erkennbar.
Münzwerkstatt: Auf zwei schmalen Werkbänken aus Holz stehen Geräte aus Metall, die zur Herstellung der Münzen dienten. An einer Wand hängen verschiedene Werkzeuge zur Bearbeitung, sowie Lichter zur Beleuchtung des Raumes.
Münzwerkstatt: Auf zwei schmalen Werkbänken aus Holz stehen Geräte aus Metall, die zur Herstellung der Münzen dienten. An einer Wand hängen verschiedene Werkzeuge zur Bearbeitung, sowie Lichter zur Beleuchtung des Raumes..

Tauche ein in die Geschichte des Münzhandwerks im Museum Alte Münze in Stolberg!

Erlebe hautnah, wie einst die wertvollen Harzer Silbermünzen geprägt wurden. Entdecke die originalgetreue Werkstatt und die beeindruckende Sammlung historischer Münzen. Spannende Führungen und interaktive Exponate machen deinen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Besuche die Alte Münze und spüre den Hauch der Vergangenheit!

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

November bis März 
10 bis 16 Uhr

April bis Oktober 
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Museum Alte Münze
Niedergasse 17
06536 Südharz

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Produktion: LUMALENSCAPE GmbH im Auftrag der SEG

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Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels: Die Ausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses beginnt mit einem Einführungstextes über das Haus  und den Komponisten: "...mein Lied in meinem Hause. Am 18. August 1651 erwarb der Komponist Heinrich Schütz dieses Haus als seinen Alterssitz. Der kurfürstlich-sächsische Hofkapellmeister lebte hier von seiner Pensionierung 1657 bis kurz vor seinem Tod 1672. Hier komponierte er eine Spätwerke. Seien Sie herzlich eingeladen in sein Haus - ein Haus der Musik." Neben dem Text befindet sich eine Abbildung von Heinrich Schütz. Im Hintergrund sind vier Instrumente erkennbar.

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