Muse­um Lützen 1632

Die Schlacht vom 6. November 1632 machte Lützen zu einem Schauplatz der Weltgeschichte. Heute mahnt das Massengrab als eindrückliches Exponat die Besucher und verdeutlicht die Schrecken des Krieges.

Zwei Armeen, 35 000 Soldaten und ein König. Am Ende einer der größten Schlachten des Dreißigjährigen Krieges waren der Schwedenkönig Gustav II. Adolf und bis zu 9000 Soldaten gefallen. Zur Erinnerung an die namenlosen Toten zeigt das "Museum Lützen 1632"seit November 2024 über 2400 historische Artefakte und sensibilisiert mit dem ausgestellten Massengrab, welches zentrales Exponat und ausdrucksstarkes Antikriegsmonument zugleich ist.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 Uhr bis 17 Uhr

Feiertage ebenfalls geöffnet

Postanschrift

Museum Lützen 1632
Gustav-Adolf-Straße 42
06686 Lützen

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Dom und Domschatz Halberstadt

Die Schatzkammer. Im Vordergrund steht ein goldenes Reliquiar in Form einer erhobenen Hand. Am Handgelenk befindet sich ein edelsteinbesetztes Armband und am Daumen ein Ring. Durch die Glasvitrine sind weitere goldene Armreliquiare, Bücher und andere Schätze im Hintergrund erkennbar.

Der Halberstädter Dom entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert in einheitlicher gotischer Architektur nach dem Vorbild französischer Kathedralen. Am Dom befindet sich der Halberstädter Domschatz, der größte mittelalterliche Kirchenschatz außerhalb des Vatikans.

Ort: Halberstadt

Prignitz-Museum Havelberg

Der Havelberger Dom auf dem Hügel. Der Backsteinbau spiegelt sich im Wasser des Flusses vor dem Hügel wider. Am Fuße des Domes liegen Familienhäuser.

Im reizvollen Kreuzgang mit gotischem Gewölbe sowie im Westflügel befindet sich die Ausstellung über Bistums-, Kloster- und Dombaugeschichte. Anhand von sakralen Objekten, liturgischen Büchern, Dombausteinen, Modellen, Karten und Bildern dokumentiert sie die über 1000-jährige Geschichte von der Bistumsgründung bis zur heutigen Nutzung der Gebäude.

Ort: Havelberg

Städtisches Museum Halberstadt

Das heutige Museum ist seit seiner Gründung 1905 in der ehemaligen Spiegelschen Kurie untergebracht. Spiegel, im 18. Jahrhundert Domdechant und Mäzen, prägte in besonderem Maße das städtische Leben mit.
Ein Steinweg führt zwischen jungen Bäumen auf den Eingang des Museumsgebäudes zu. Ein geschwungener Giebel mit einem großen Wappen in der Mitte befindet sich über der Tür des Mittelrisaliten. Das Museum ist umgeben von zwei weiteren Gebäudekomplexen.

Das Städtische Museum ist nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern als barocke Kurie des Halberstädter Domdechanten selbst ein Teil der Halberstädter Geschichte. Hier sind hunderte Originalobjekte ausgestellt, die die Bedeutung dieser Region von der christlichen Zeitrechnung bis in die Gegenwart veranschaulichen.

Ort: Halberstadt