Sal­z­land­mu­se­um

Lassen Sie sich ein auf ein völlig anderes Museumskonzept. Ein Haus nicht nur zum Anfassen und Mitmachen, sondern auch zum Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen.

Salzspueren. Ein helles sich nach ober verjüngendes Salzfass steht auf der linken Seite zu Beginn der Ausstellung. Zwei Porträts eines Mannes und einer Frau mit roter Kleidung hängen an der Wand dahinter.
Salzspueren. Ein helles sich nach ober verjüngendes Salzfass steht auf der linken Seite zu Beginn der Ausstellung. Zwei Porträts eines Mannes und einer Frau mit roter Kleidung hängen an der Wand dahinter.
In der Ausstellung "Lebensströme" zeigt den Nachbau einer Bootskajüte, die mit hellgrünem Holz verkleidet ist. Ein dunkles Steuerrad, ein Fischernetz sowie andere Gegenstände werden auf einem weißen Podest präsentiert.
Lebensströme

Im Herzen von Schönebeck-Bad Salzelmen befindet sich das Salzlandmuseum. Erleben Sie eine Reise durch die Salzgeschichte und schmecken oder riechen Sie die Welt des Salzes. Erkunden Sie die Schifffahrtsgeschichte des Salzlandkreises mit ihren Einflüssen auf Mensch und Tier.

Das Ringheiligtum als Modell in kleinen Holzstäbchen auf einer grünen Matte nachgebaut.
Das Ringheiligtum als Modell in kleinen Holzstäbchen auf einer grünen Matte nachgebaut.

Einblicke in die Lebenswelt unserer Vorfahren liefern die originalen Grabungsfunde vom Ringheiligtum Pömmelte.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag und Freitag 
10 bis 16 Uhr

Donnerstag 
13 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag:
1. November bis 31. März 13 bis 17 Uhr 
1. April bis 31. Oktober 14 bis 18 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten bitte nach vorheriger Anmeldung.

Postanschrift

Salzlandmuseum
Pfännerstraße 41
39218 Schönebeck (Elbe)

Sonderausstellung

Aus dem Vollen geschöpft…Werke der Ateliergemeinschaft „Schöpfrad“ - 14.03.2026 bis 21.06.2026

Mohnblumen. Auf dem Gemälde sind acht rote Mohnblumen aus der Vogelperspektive dargestellt. Grüne Stiele und Blätter sowie weitere Farbpunkte zieren das Bild.
Mohnblumen. Auf dem Gemälde sind acht rote Mohnblumen aus der Vogelperspektive dargestellt. Grüne Stiele und Blätter sowie weitere Farbpunkte zieren das Bild.

Im April 1994 schlossen sich mehrere Gleichgesinnte in der Ateliergemeinschaft Schöpfrad e.V. zusammen. Ziel ist es bis heute, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich künstlerisch und praktisch zu betätigen sowie das eigene Kunstverständnis zu fördern. Der Verein hat im Durchschnitt 25 ständige Mitglieder mit einem großen generationsübergreifenden Wirken. Neben den regelmäßigen wöchentlichen Treffen bietet der Verein Workshops, Kurse und Ausstellungen an. Überdies beteiligt er sich auch an der Durchführung von Projekten und öffentlichen Veranstaltungen. Zu finden ist die Ateliergemeinschaft im Dachgeschoss einer alten Wassertormühle am Zufluss Eine in Aschersleben. In Anlehnung an die Historie des Gebäudes ist der Vereinsname entstanden: früher wurde Wasser aus dem Flüsschen geschöpft, um Stoff zu walken; heute werden kreative Ideen geschöpft.

Die Unvollendete.
Die Skulptur eines weiblichen Torso.
Die Unvollendete. | Die Skulptur eines weiblichen Torso.

Die Vereinsmitglieder stehen neuen künstlerischen Techniken und Gestaltungsformen offen gegenüber. Das spiegelt sich in dieser Ausstellung wider: eine große Vielfalt an Motiven, Genres, Techniken und Materialien. Neben klassischen Acryl-, Aquarell- und Ölmalereien, Grafiken im Hoch- und Tiefdruck sowie plastischen Arbeiten aus Holz, Speckstein, Alabaster und Ton sehen die Besucher beim Rundgang auch Exponate, die mit reinen Naturmaterialien wie Moorlauge und Advocadotinte gemalt wurden. Ebenso werden unterschiedliche Techniken des Kunsthandwerks präsentiert ─ von Modellbau, über Arbeiten aus Seide, Filz und Makramee bis hin zu Objekten der Porzellanmalerei. Extra für die Ausstellung waren die Vereinsmitglieder zudem in Bad Salzelmen auf Motivsuche. Historische Orte und Gebäude der Umgebung wurden verewigt und können in der Sonderausstellung bestaunt werden.

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

Ort: Naumburg (Saale)

Heimatmuseum Pretzsch/Elbe

Handwebstuhl aus dem Heimatmuseum Pretzsch Elbe. In den Webstuhl wurden weiße Fäden eingespannt. Daneben steht ein Spinnrad.

Das Heimatmuseum präsentiert einen Überblick über die Stadt- und Heimatgeschichte, Volkskunde und zum historischen Handwerk.

Ort: Bad Schmiedeberg

Simonetti Haus Coswig (Anhalt) e.V.

Stuckdecke mit Motiven aus der Antike. Eine weiße Stuckdecke mit einem großen Medaillon, in dem ein junger Mann mit einem Bogen steht in der Landschaft. Ein kleiner Drache liegt neben ihm, ein Pfeil steckt in seinem Hals. Außerhalb der Szene befindet sich in den vier Ecken jeweils ein Löwe.

Unser Barock-Haus präsentiert einzigartige Stuckdecken, die in die Welt der Antike entführen. Der Festsaal mit 150 Plätzen und einer historischen Bühne samt Bechstein-Flügel bietet einen einmaligen Rahmen für besondere Veranstaltungen, wie Konzerte, Theateraufführungen, Workshops, Messen wie Firmen- und Privatfeiern.

Ort: Coswig (Anhalt)