Heimat­mu­se­um Arendsee

Das im ehemaligen Hospital eines Nonnenklosters befindliche Museum informiert über die Geschichte des Ortes sowie über die Bedeutung Arendsees als Landschaftsschutzgebiet. Tierpräparate geben Einblick in die Fauna des Gebietes.

Die nordöstliche Außenfassade von Kloster Arendsee. Vor dem romanischen Backsteinbau befindet sich eine Wiese und eine Backsteinmauer.
Die nordöstliche Außenfassade von Kloster Arendsee. Vor dem romanischen Backsteinbau befindet sich eine Wiese und eine Backsteinmauer.
Die teilweise noch erhaltenen Klostermauern aus rotem Backstein umgeben eine grüne Parkanlage aus Bäumen und Hecken.
Die teilweise noch erhaltenen Klostermauern aus rotem Backstein umgeben eine grüne Parkanlage aus Bäumen und Hecken.
Theater im Kloster Arendsee. Fünf Schauspielende stehen verteilt auf einer Bühne vor den bunt beleuchteten Backsteinmauern.
Theater im Kloster Arendsee. Fünf Schauspielende stehen verteilt auf einer Bühne vor den bunt beleuchteten Backsteinmauern.

Gezeigt werden außerdem Arbeitsgeräte der Fischer, eine Schusterstube aus dem 19. Jahrhundert, eine Küche um 1920 sowie biografische Darstellungen über den exzentrischen Wanderprediger Gustav Nagel (1874 - 1952) und den Heimatmaler und Dichter Fritz Gentsch (1866 - 1946).
Im Kreuzgang Epitaphe ab 1538. Der im Museumsgelände aufgestellte Mühlstein von 1685 wurde 1983 aus dem Arendsee gehoben.

Öffnungszeiten

Mai bis September

Donnerstag bis Sonntag

11 bis 17 Uhr

Anfragen und Buchungen von November bis März ausschließlich per Email.

Postanschrift

Heimatmuseum Arendsee
Am See 3
39619 Arendsee

Karte

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Max-Klinger-Haus

Das Max Klinger Haus besitzt eine weiße Fassade mit zahlreichen Fenstern und einem roten Mansardenwalmdach aus Ziegeln. Vor dem Besuchereingang wachsen bunte Blumen.

Die Dauerausstellung des Klinger-Hauses gibt einen umfassenden Einblick in das Leben und Schaffen des berühmten Leipziger Grafiker, Maler und Bildhauer Max Klinger (1857-1920). Klingers Grabanlage, die auf einem kleinen befestigen Plateau des Weinbergs, leicht oberhalb des ehemaligen Wohnhauses liegt, kann ebenfalls besichtigt werden.

Ort: Großjena, Naumburg (Saale)

Museum Komturhof Darlingerode

Der Komturhof Darlingerode. auf der rechten Seite befindet sich ein Fachwerkhaus. Gegenüber steht eine Scheune aus Holz mit einem blauen Holzwagen davor. Im Hintergrund sind zwei kleine Ställe erkennbar.

Die Heimatstube befindet sich im Komturhaus des Deutschen Ritterordens und zeigt in acht Räumen neben örtlichen archäologischen Funden, die Ortsgeschichte ab 850, ländliche Wohnkultur von 1880 bis 1920 wie Küche, Wohn-, Schlaf- und Spinnstube mit 30 alten Bügeleisen.

Ort: Ilsenburg, Darlingerode

Städtisches Museum Halberstadt

Das heutige Museum ist seit seiner Gründung 1905 in der ehemaligen Spiegelschen Kurie untergebracht. Spiegel, im 18. Jahrhundert Domdechant und Mäzen, prägte in besonderem Maße das städtische Leben mit.
Ein Steinweg führt zwischen jungen Bäumen auf den Eingang des Museumsgebäudes zu. Ein geschwungener Giebel mit einem großen Wappen in der Mitte befindet sich über der Tür des Mittelrisaliten. Das Museum ist umgeben von zwei weiteren Gebäudekomplexen.

Das Städtische Museum ist nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern als barocke Kurie des Halberstädter Domdechanten selbst ein Teil der Halberstädter Geschichte. Hier sind hunderte Originalobjekte ausgestellt, die die Bedeutung dieser Region von der christlichen Zeitrechnung bis in die Gegenwart veranschaulichen.

Ort: Halberstadt