Schloss Lui­si­um

Der klassizistische Landsitz der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau (1750–1811) erscheint heute als die idyllischste der zwischen Dessau und Wörlitz gelegenen Parkanlagen des Gartenreichs Dessau-Wörlitz. Die kleinen Räume und Kabinette des bezaubernden Landhauses mit ihren feinen Stuckdekorationen und Wandgemälden sind weitgehend original ausgestattet.

Das Schloss Luisium von Außen. In einer grünen Parkanlage mit einem See steht ein kleines Fürstenhaus mit gelber Fassade und einem roten Ziegeldach.
Das Schloss Luisium von Außen. In einer grünen Parkanlage mit einem See steht ein kleines Fürstenhaus mit gelber Fassade und einem roten Ziegeldach.
Der Festsaal im Schloss Luisium. Blau-schwarze Pilaster an den Wänden bestimmen den Raumeindruck. Die Decke und die Wänden sind mit weißem Stuck geschmückt. Am Ende des Saales steht ein großer Flügel.
Der Festsaal im Schloss Luisium. Blau-schwarze Pilaster an den Wänden bestimmen den Raumeindruck. Die Decke und die Wänden sind mit weißem Stuck geschmückt. Am Ende des Saales steht ein großer Flügel.

Fürst Franz von Anhalt-Dessau ließ das kleine Landhaus 1774 bis 1778 für seine Gattin als privaten Wohnsitz erbauen. Der harmonischen Gestaltung des Äußeren entsprechen die auf ihre Wohnfunktion reduzierten Zimmer im Inneren. Vor allem die Räume im ersten Obergeschoss sind mit klassizistischer Malerei und Stuckatur verziert. Das Erdgeschoss enthält einen prächtigen Festsaal, dessen Deckenmalerei das Haus als »Tempel der weiblichen Tugenden« kennzeichnet.

Die Neugotischen Torhäuser im Park des Schloss Luisiums. Zwei kleine polygonale Häuser aus Backstein stehen hintereinander auf einer Wiese. An den Kanten der Torhäuser führen jeweils drei schmale Säulen zu einem dunklen Dach. Die Fassaden sind mit kleinen Vierpässen verziert. Zwischen den Häusern befindet sich ein Tor durch das ein Weg hindurchführt.
Die Neugotischen Torhäuser im Park des Schloss Luisiums. Zwei kleine polygonale Häuser aus Backstein stehen hintereinander auf einer Wiese. An den Kanten der Torhäuser führen jeweils drei schmale Säulen zu einem dunklen Dach. Die Fassaden sind mit kleinen Vierpässen verziert. Zwischen den Häusern befindet sich ein Tor durch das ein Weg hindurchführt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

16. März bis 30. April 
Samstag, Sonntag, Feiertage 
10 bis 17 Uhr

1. Mai bis 31. Oktober 
Dienstag bis Sonntag, Feiertage 
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Kulturstiftung Dessau-Wörlitz 
Schloss Großkühnau 
06846 Dessau-Roßlau

Besuchsanschrift

Am Luisium 5 
06844 Dessau-Roßlau
OT Waldersee

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Schiffbau und Schifffahrtsmuseum Roßlau

Ein buntes Schiffsmodell mit dem Namen "Ate Liebe". Im Hintergrund sind Fotografien des lebensgroßen Schiffes zu erkennen.

Über 150 Jahre  Roßlauer Schiffswerft ( Gebrüder Sachsenberg). Erfindung des Roßlauer Schaufelrades mit Exzenterverstellung, zur Energieeinsparung im Antrieb, führt zur Schleppschifffahrt in ganz Europa.

Ort: Roßlau (Elbe)

Spengler-Haus Sangerhausen

Das Spengler-Haus besitzt eine hellblaue Fassade, weiße Fensterrahmen und ein rotes Ziegeldach.

Das Spengler-Haus war das Wohnhaus des Tischlermeisters und Heimatforschers Gustav Adolf Spengler (1869-1961) und seiner Familie. Hier hatte er seine Tischlerwerkstatt und sein legendäres Museum.

Ort: Sangerhausen

Museum für Bodenschätzung

Bodenprofile M82 und M83. Zwei Fotografien von Bodenstücken hängen an der Wand. Die genauen Bezeichnungen werden an der Seite angezeigt.

Anhand von Schrifttafeln, Dokumenten, Bohrwerkzeugen etc. wird die Bedeutung, Durchführung und Auswertung der Bodenschätzung dargelegt. Im Mittelpunkt stehen zwei Bodenprofile (Lackabzüge) von Reichsmusterstücken des Betriebes mit der Bodenzahl 100.

Ort: Eickendorf