Spen­gler-Muse­um Sangerhausen

Das Spengler-Museum ist das Regionalmuseum für Sangerhausen und Umgebung mit einer Ausstellung zur Geschichte und Natur. Die Attraktion ist das fast vollständige Skelett des Steppenmammuts von Edersleben, ausgegraben 1930 bis 32 in einer Kiesgrube von dem Tischlermeister und Heimatforscher Gustav Adolf Spengler.

Das riesige Skelett des Steppenmammuts von Eldersleben erhebt sich in der Mitte des Ausstellungsraumes.
Das riesige Skelett des Steppenmammuts von Eldersleben erhebt sich in der Mitte des Ausstellungsraumes.
Der Eingangsbereich des 1952 errichteten Museumsgebäude. Drei Arkadenbögen aus Stein und zwei bunte Kisten führen zur Eingangstür des Museums.
Der Eingangsbereich des 1952 errichteten Museumsgebäude. Drei Arkadenbögen aus Stein und zwei bunte Kisten führen zur Eingangstür des Museums.
Schnitzerei von Gustav Adolf Spengler an der Haustür des Spengler Hauses. Darauf ist ein Schreibtisch mit mehreren Büchern, einer Eule, einem Totenschädel und einem Zirkel, der über einem Winkel steht.
Schnitzerei von Gustav Adolf Spengler an der Haustür des Spengler Hauses. Darauf ist ein Schreibtisch mit mehreren Büchern, einer Eule, einem Totenschädel und einem Zirkel, der über einem Winkel steht.

Die Ausstellung des Spengler-Museums ist sehr vielseitig. Alle Themen werden mit einer Fülle von historischen, interessanten und wertvollen Originalobjekten präsentiert. Gezeigt wird auch ein über 100 Jahre altes Stadtmodell von Sangerhausen. Heimische Tiere und Pflanzen in lebensnahen Dioramen begeistern nicht nur Familien mit Kindern. Einzigartig und originell ist das Spengler-Haus. Es war das Wohnhaus des Sangerhäuser Heimatforschers und Mammutausgräbers, dort hatte er seine Tischlerwerkstatt und sein Privatmuseum.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Täglich außer Montag 
13 bis 17 Uhr

Spengler-Haus: 
Sonntag 
13 bis 17 Uhr

Postanschrift

Spengler-Museum
Bahnhofstraße 33
03464 Sangerhausen

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Gotisches Haus

Das Gotische Haus, Parkseite. Das Bild zeigt die rote Backsteinfassade des Gotischen Hauses auf einer grünen Wiese und zwischen hohen Laubbäumen. Das im neogotischen Stil gebaute Haus besitzt zwei Reihen großer Buntglasfenster, die runde und spitze Formen aufweisen. Weiße Fensterrahmen und weißer Fassadenschmuck aus Blumenmustern strukturieren die Fassade. Vier kleine Türmchen umrahmen die Seitentürme des Gebäudes.

Das Gotische Haus zählt zu den frühesten, besterhaltenen neugotischen Architekturen Kontinentaleuropas. Fürst Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) nutzte es als Rückzugsort und brachte hier seine Sammlung unter, von der sich bis heute die herausragenden Glasgemälde sowie Werke altdeutscher und niederländischer Meister erhalten haben.

Ort: Wörlitz

Luthers Sterbehaus

Luthers Sterbehaus. In einem mit dunklem Holz verkleideten Raum befindet sich in der Mitte ein ebenso dunkler Sarg aus Holz und Glas. Ein Mann mit einem Kind betrachten das Objekt. In der Ecke steht ein grüner Kachelofen und an der Seite stehen zwei alte Holzstühle.

Begleiten Sie Luther auf seiner letzten Reise und erfahren Sie, wie sich unser Blick auf das Sterben verändert hat.

Ort: Lutherstadt Eisleben

Kunsthof Bad Salzelmen

Blick auf den Kurpark mit dem Gradierwerk und Soleturm.

Der Kunsthof Bad Salzelmen ist ein museales Projekt, zu dem das Gradierwerk, der Soleturm, das Schausiedehaus sowie eine kleine integrierte Ausstellungsfläche im Roten Haus gehören. Erfahrene Gästeführer bieten regelmäßig Führungen durch das Areal an und begleiten die Besucher auf eine spannende Reise in die Welt der Salz-, Salinen- und Kurgeschichte.

Ort: Schönebeck (Elbe)