Schloss Mosigkau

Schloss Mosigkau zählt heute zu den letzten weitestgehend erhaltenen Rokokoensembles Mitteldeutschlands. Höhepunkt ist der Galeriesaal mit bedeutenden Gemälden flämischer und holländischer Meister. Von hier aus blickt man in den Lustgarten mit farbenfrohen Blumen und einem Irrgarten.

Schloss Mosigkau von Außen. Eine Zufahrt führt direkt auf den Eingangsbereich des Schlosses zu. Die Fassade des Schlosses ist gelb. Auf der Treppe vor der Tür stehen zwei weiße Skulpturen.
Schloss Mosigkau von Außen. Eine Zufahrt führt direkt auf den Eingangsbereich des Schlosses zu. Die Fassade des Schlosses ist gelb. Auf der Treppe vor der Tür stehen zwei weiße Skulpturen.
Der Galeriesaal im Schloss Mosigkau. Gegenüber der Galeriewand befinden sich große halbrunde Fenster. Dazwischen hängen große Spiegel. Die Decke ist geschmückt mit Rocaille Ornamenten.
Der Galeriesaal im Schloss Mosigkau. Gegenüber der Galeriewand befinden sich große halbrunde Fenster. Dazwischen hängen große Spiegel. Die Decke ist geschmückt mit Rocaille Ornamenten.

Das Schloss wurde ab 1752 für Prinzessin Anna Wilhelmine erbaut und diente als Sommerresidenz. Heute können 24 Räume mit teilweise erhaltener Originalausstattung besichtigt werden.

Das Musikkabinett im Schloss Mosigkau. Die Wände bestehen aus hellem Marmor und sind ebenso wie die Decke geschmückt mit Stuck. Vor einer Wand steht ein Tafelklavier aus Holz.
Das Musikkabinett im Schloss Mosigkau. Die Wände bestehen aus hellem Marmor und sind ebenso wie die Decke geschmückt mit Stuck. Vor einer Wand steht ein Tafelklavier aus Holz.

Den Höhepunkt bildet der Galeriesaal mit der seltenen, nahezu vollständig erhaltenen barocken Gemäldehängung. In vertieften Wandfeldern befinden sich bedeutende Gemälde hauptsächlich flämischer und holländischer Meister.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

16. März bis 30. April, Oktober 
Samstag, Sonntag, Feiertage 
10 bis 17 Uhr

1. Mai bis 30. September 
Dienstag bis Sonntag, Feiertage 
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Kulturstiftung Dessau-Wörlitz 
Schloss Großkühnau 
06846 Dessau-Roßlau

Besuchsanschrift

Schloss Mosigkau
Knobelsdorffallee 2-3
06847 Dessau-Roßlau / OT Mosigkau

Karte

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Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

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Ort: Magdeburg