Städtis­che Samm­lun­gen Muse­um im Zeughaus der Luther­stadt Wittenberg

Die Geschichte der Lutherstadt Wittenberg erlebbar machen - das passiert auf drei Etagen im historischen Gebäude des Zeughauses.

Das Bild zeigt ein Stadtmodell von Wittenberg aus dem Jahr 1873. Bemalte Modelle verweisen auf eine Kirchenarchitektur (wahrscheinlich die Stadtkirche) und ein repräsentatives großes weißes Haus auf einem Marktplatz, das dem alten Rathaus entspricht.
Das Bild zeigt ein Stadtmodell von Wittenberg aus dem Jahr 1873. Bemalte Modelle verweisen auf eine Kirchenarchitektur (wahrscheinlich die Stadtkirche) und ein repräsentatives großes weißes Haus auf einem Marktplatz, das dem alten Rathaus entspricht.
Das Bild zeigt ein Stadtmodell von Wittenberg aus dem Jahr 1873. Bemalte Modelle verweisen auf eine Kirchenarchitektur (wahrscheinlich die Stadtkirche) und ein repräsentatives großes weißes Haus auf einem Marktplatz, das dem alten Rathaus entspricht.
Das Bild zeigt ein Stadtmodell von Wittenberg aus dem Jahr 1873. Bemalte Modelle verweisen auf eine Kirchenarchitektur (wahrscheinlich die Stadtkirche) und ein repräsentatives großes weißes Haus auf einem Marktplatz, das dem alten Rathaus entspricht.

Die Städtischen Sammlungen im Wittenberger Schloss haben bereits eine sehr lange Tradition. Die historischen Ratssammlungen mit dem Ratsarchiv, der stadtgeschichtlichen und archäologischen Sammlung wurden schon vor über 700 Jahren vom Rat der Stadt Wittenberg angelegt. Das Archivieren der Dokumente geschah anfangs sicherlich noch ohne Wissen darum, welche Bedeutung den Dingen Jahrhunderte später einmal beigemessen werden würde. Anfänglich waren es im 13. Jahrhundert nur Wachstafeln, Akten und Urkunden. Die bisher älteste Erwähnung eines Stadtschreibers stammt aus dem Jahr 1371.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Städtische Sammlungen Museum im Zeughaus der Lutherstadt Wittenberg
Juristenstr. 16a
06886 Lutherstadt Wittenberg

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Weitere Museen entdecken

Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“ Ballenstedt

Im Kügelgenzimmer befindet sich eine Sitzgruppe aus mit Stoff bezogenen Holzmöbeln auf der linken Seite. Weitere Holzmöbel statten den Raum aus. Auf dem Boden liegt ein großer bunter Teppich. An den Wänden hängen Porträts.

Ausstellungsschwerpunkt des Museums bilden die wertvollen volkskundlichen Sammlungen zu den Themen „Arbeits- und Lebensweise der Bevölkerung des Anhaltischen Unterharzes“, „Siedlungs- und Kulturgeschichte des Ballenstedter Raumes“ und „Bergbau und Hüttenwesen des anhaltinischen Harzes“ sowie die Erinnerung an berühmte Persönlichkeiten der Stadt Ballenstedt (Wilhelm von Kügelgen; Caroline Bardua).

Ort: Ballenstedt

Langobardenwerkstatt Zethlingen

Das Bild zeigt zwei rekonstruierte Holz- und Lehmhütten. Eine gelbe Lehmhütte mit einem Reetdach wurde mit weißen Musterrungen im Eingangsbereich verziert. Davor steht eine kleine einfache Holzbank. Im Hintergrund befindet sich eine Holzhütte, die durch Stützen erhöht wurde. Auf der rechten Seite des Bildes befindet sich ein Brunnen mit einem kleinen Dach.

Die Langobardenwerkstatt ist das museumspädagogische Zentrum des Danneil-Museums. Es bietet Aktionstage für Gruppen und Schulklassen an.

Ort: Salzwedel

Stiftung Händel-Haus

Das Händel-Haus ist das Geburtshaus des berühmten Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Besucher haben die Möglichkeit, mehr über das Leben von Georg Friedrich Händel zu erfahren und anhand zahlreicher Displays oder während eines Audio-Rundganges seine berühmten Kompositionen kennenzulernen.

Ort: Halle (Saale)