Tech­nikmu­se­um Magdeburg

Das Technikmuseum befindet sich in der letzten noch intakten Halle des Unternehmers Hermann Gruson, erbaut 1871. Es beherbergt auf insgesamt gut 5000 qm die wohl größte technikhistorische Sammlung Sachsen-Anhalts mit bedeutenden Beständen u.a. zum Magdeburger Maschinenbau.

Technik-Museum Magdeburg
Technik-Museum Magdeburg

Das Technikmuseum Magdeburg existiert in wechselnder Trägerschaft seit 1995. Neben dem Internationalen Museumstag und dem Tag des Offenen Denkmals finden auch regionale Veranstaltungen wie Konzerte und Kabarett statt. Es hat eine hauptamtliche wissenschaftliche Leitung und wird von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Ein 2023 verabschiedetes Sammlungskonzept regelt die Sammlungstätigkeit.

Technik-Museum Magdeburg

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Technikmuseum Magdeburg
Dodendorfer Str. 65
39112 Magdeburg

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Weitere Museen entdecken

Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus

Die hellgrüne Fassade des Wilhelm-Friedemann Bach-Hauses. Davor stehen Tische und Stühle mit weißen aufgespannten Schirmen. Im Hintergrund sind zwei Türme der Marktkirche Halle zu erkennen.

Als eines der bedeutendsten Renaissancehäuser der Stadt Halle war das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus in der Großen Klausstraße Wohnstätte des ältesten Sohnes von Johann Sebastian Bach.

Ort: Halle (Saale)

Museum für Naturkunde Magdeburg

Natur erleben und erkunden – darauf sind unsere Museumsarbeit und unsere Ausstellungen über die Geschichte des Lebens, die Artenvielfalt und die Lebensräume Sachsen-Anhalts ausgerichtet.

Ort: Magdeburg

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)