Bauern­mu­se­um Querfurt

Die Querfurter Burgschäferei wurde 1498 erstmals urkundlich erwähnt als „Schäfferei vorm Schlosse“ und diente als zusätzliche Versorgungsstätte für die Burgbewohner. Heute beherbergt die Alte Burgschäferei ein Bauernmuseum mit verschiedenen Ausstellungsbereichen, die Einblicke in das bäuerliche Leben gewähren.

Luftbild vom Bauernmuseum. Eine lange graue Scheune aus Stein umrahmt den Hof des Bauernmuseums. Das Luftbild zeigt weitere Wirtschaftsgebäude und einen kleinen Garten.
Luftbild vom Bauernmuseum. Eine lange graue Scheune aus Stein umrahmt den Hof des Bauernmuseums. Das Luftbild zeigt weitere Wirtschaftsgebäude und einen kleinen Garten.
Eine Reihe von grünen Traktoren unterschiedlicher Modelle steht in einer Scheune.
Traktorenausstellung. Eine Reihe von grünen Traktoren unterschiedlicher Modelle steht in einer Scheune.

Das Bauernmuseum in der Alten Burgschäferei bietet verschiedene Ausstellungsbereiche zum bäuerlichen leben: das alte Bauernhaus mit z. T. originaler Einrichtung, eine Sammlung landwirtschaftlicher Gerätschaften der letzten 150 Jahre, eine Ausstellung zu unterschiedlichen, typisch ländlichen Handwerken und Tätigkeiten wie Schmiede, Stellmacherei, Schafhaltung sowie Hausschlachtung, einen Bauerngarten und ein Tiergehege. Im Mai findet das jährliche Hoffest statt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober            
Dienstag bis Sonntag  
10 bis 18 Uhr         
(Montag geschlossen)

Postanschrift

Bauernsmuseum Querfurt
August-Bebel-Straße 1
06268 Querfurt

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Weitere Museen entdecken

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

Ort: Naumburg (Saale)

Kloster Jerichow

Das altehrwürdige Stift des Ordens der Prämonstratenser ist Norddeutschlands ältester Backsteinbau. Die Einmaligkeit der Jerichower Klosteranlage liegt in ihrer weitgehend unveränderten spätromanischen Ausprägung und ihrer schlichten Schönheit.

Ort: Jerichow

Amtshausmuseum Annaburg

Ein Klassenzimmer wie um 1900 eingerichtet. Sechs Schreibbänke aus dunklem Holz sind auf die Tafel und den Lehrertisch ausgerichtet.

Annaburg, bis 1573 „Lochau“ genannt, gehörte zum Kurkreis Wittenberg. Der Ort lag im Zentrum der Reformation. 17 Aufenthalte Luthers sind nachgewiesen. Ebenso Aufenthalte von Spalatin und Melanchton im Schloss Lochau, dem Lieblingsschloss von Kurfürst Friedrich III. von Sachsen.

Ort: Annaburg