Das Denkmal wurde um 1789 und erstreckte sich ursprünglich über fünf Fensterachsen, bis es 1804 durch eine neugotische Galerie ergänzt wurde. Nach dem Tod der Fürstin 1811 ging das Haus an den jeweiligen Erbprinzen über und diente bis 1918 als Sommersitz.
Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen
Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden.
Ort: Gardelegen