Kul­turhis­torisches Muse­um Magdeburg

Die über 1.200jährige wechselvolle Stadtgeschichte Magdeburgs wird durch viele Originalobjekte wie etwa den Magdeburger Reiter veranschaulicht und in einen Bezug zur heutigen Zeit gesetzt. In den umfangreichen Dauerausstellungen „Kunstverführung“ und „Schulgeschichte:n“ werden zusätzlich wichtige Themen der Stadt- und Regionalentwicklung beleuchtet.

Westfassade des Kunsthistorischen Museums Magdeburg
Magdeburger Reiter

Magdeburg blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: frühe europäische Metropole unter Kaiser Otto dem Großem, während der Reformation „Unseres Herrgotts Kanzlei“, später preußische Festungsstadt und ein Zentrum des „Modernen Bauens“. Diese wechselvolle Geschichte möchte das Kulturhistorische Museum Magdeburg anschaulich und erlebbar vorstellen.

Kunstverführung Die historischen Kunstsammlungen

Die „Kunstverführung“ gibt zudem Einblicke in Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis zur Belle Époque, in der Ausstellung „Schulgeschichte:n“ wird die gut 1.000 Jahre zurückreichende Entwicklung schulischer Bildung in der Stadt dargestellt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Otto-von-Guericke-Straße 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Museum Teuchern

In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.

Ein Schwerpunkt ist die Ausstellung über den bedeutendsten Sohn unserer Stadt, den Barockkomponist Reinhard Keiser.

Ort: Teuchern

Schloss Luisium

Der Festsaal im Schloss Luisium. Blau-schwarze Pilaster an den Wänden bestimmen den Raumeindruck. Die Decke und die Wänden sind mit weißem Stuck geschmückt. Am Ende des Saales steht ein großer Flügel.

Der klassizistische Landsitz der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau (1750–1811) erscheint heute als die idyllischste der zwischen Dessau und Wörlitz gelegenen Parkanlagen des Gartenreichs Dessau-Wörlitz. Die kleinen Räume und Kabinette des bezaubernden Landhauses mit ihren feinen Stuckdekorationen und Wandgemälden sind weitgehend original ausgestattet.

Ort: Dessau

Winckelmann-Museum

Das Museum ist dem Leben und Werk von Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), dem Begründer der klassischen Archäologie und modernen Kunstgeschichte, gewidmet. In einem eigenen Kinder- und Familienmuseum wird das Alte Rom lebendig, zudem kann im Außengelände das Trojanische Pferd erklommen werden.

Ort: Stendal