Kul­turhis­torisches Muse­um Magdeburg

Die über 1.200jährige wechselvolle Stadtgeschichte Magdeburgs wird durch viele Originalobjekte wie etwa den Magdeburger Reiter veranschaulicht und in einen Bezug zur heutigen Zeit gesetzt. In den umfangreichen Dauerausstellungen „Kunstverführung“ und „Schulgeschichte:n“ werden zusätzlich wichtige Themen der Stadt- und Regionalentwicklung beleuchtet.

Westfassade des Kunsthistorischen Museums Magdeburg
Magdeburger Reiter

Magdeburg blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: frühe europäische Metropole unter Kaiser Otto dem Großem, während der Reformation „Unseres Herrgotts Kanzlei“, später preußische Festungsstadt und ein Zentrum des „Modernen Bauens“. Diese wechselvolle Geschichte möchte das Kulturhistorische Museum Magdeburg anschaulich und erlebbar vorstellen.

Kunstverführung Die historischen Kunstsammlungen

Die „Kunstverführung“ gibt zudem Einblicke in Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis zur Belle Époque, in der Ausstellung „Schulgeschichte:n“ wird die gut 1.000 Jahre zurückreichende Entwicklung schulischer Bildung in der Stadt dargestellt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Otto-von-Guericke-Straße 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

Ort: Naumburg (Saale)

Fernmeldemuseum-Bottmersdorf

Im Wählersaal steht ein Schreibtisch mit einer Schreibmaschine, zwei Telefonapparaten und verschiedenen Kameras. In einem Schrank daneben sind drei bunte Telefonhörer angeschlossen. Mehrere Regalreihen beinhalten weitere technische Geräte.

Im Fernmeldemuseum-Bottmersdorf erleben Sie wie Telefongespräche vermittelt und Texte übertragen wurden, als Computer und Mikrochips noch unbekannt waren und das sowohl drahtgebunden als auch drahtlos. Das besondere am Museum ist, dass rund 90 Prozent der gezeigten Technik in Funktion gezeigt wird.

Ort: Bottmersdorf, Wanzleben-Börde

Heimatmuseum Pretzsch/Elbe

Handwebstuhl aus dem Heimatmuseum Pretzsch Elbe. In den Webstuhl wurden weiße Fäden eingespannt. Daneben steht ein Spinnrad.

Das Heimatmuseum präsentiert einen Überblick über die Stadt- und Heimatgeschichte, Volkskunde und zum historischen Handwerk.

Ort: Bad Schmiedeberg