Kul­turhis­torisches Muse­um Magdeburg

Die über 1.200jährige wechselvolle Stadtgeschichte Magdeburgs wird durch viele Originalobjekte wie etwa den Magdeburger Reiter veranschaulicht und in einen Bezug zur heutigen Zeit gesetzt. In den umfangreichen Dauerausstellungen „Kunstverführung“ und „Schulgeschichte:n“ werden zusätzlich wichtige Themen der Stadt- und Regionalentwicklung beleuchtet.

Westfassade des Kunsthistorischen Museums Magdeburg
Magdeburger Reiter

Magdeburg blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: frühe europäische Metropole unter Kaiser Otto dem Großem, während der Reformation „Unseres Herrgotts Kanzlei“, später preußische Festungsstadt und ein Zentrum des „Modernen Bauens“. Diese wechselvolle Geschichte möchte das Kulturhistorische Museum Magdeburg anschaulich und erlebbar vorstellen.

Kunstverführung Die historischen Kunstsammlungen

Die „Kunstverführung“ gibt zudem Einblicke in Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis zur Belle Époque, in der Ausstellung „Schulgeschichte:n“ wird die gut 1.000 Jahre zurückreichende Entwicklung schulischer Bildung in der Stadt dargestellt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Otto-von-Guericke-Straße 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Haus der Fürstin

Das Haus der Fürstin. Das Haus der Fürstin befindet sich vor einer Wiese. Der Eingangsbereich wurde der Fassade vorgelagert, welcher gleichzeitig als kleine Terrasse im zweiten stock dient. Besonders auffällig sind dort grüne Fensterläden angebracht, welche der graue Fassade etwas Farbe verleihen. Neogotische Elemente, wie eine Laternenkonstruktion am des Giebels schmücken das Dach.

Das Haus der Fürstin diente der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau seit 1790 als Rückzugsort vom höfischen Leben. Heute befindet sich hier ein Ausstellungszentrum, in dem ganzjährig über das Gartenreich Dessau-Wörlitz informiert wird - ein idealer Einstieg für einen Besuch des UNESCO-Welterbes.

Ort: Wörlitz

Schloss Mosigkau

Schloss Mosigkau von Außen. Eine Zufahrt führt direkt auf den Eingangsbereich des Schlosses zu. Die Fassade des Schlosses ist gelb. Auf der Treppe vor der Tür stehen zwei weiße Skulpturen.

Schloss Mosigkau zählt heute zu den letzten weitestgehend erhaltenen Rokokoensembles Mitteldeutschlands. Höhepunkt ist der Galeriesaal mit bedeutenden Gemälden flämischer und holländischer Meister. Von hier aus blickt man in den Lustgarten mit farbenfrohen Blumen und einem Irrgarten.

Ort: Dessau

Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“ Bernburg

Pädagogische Angebote Sammlung Gedenkstätte Bernburg. Ein Mann erklärt einer Schülergruppe etwas.

Die Gedenkstätte Bernburg befindet sich am authentischen Ort nationalsozialistischer Mordaktionen – der „Euthanasie“ und der „Sonderbehandlung 14f13“. Heute wird sich in den Räumen der ehemaligen Gasmordanstalt im Rahmen eines breiten pädagogischen Angebots mit den Verbrechen auseinandergesetzt und an ihre Opfer erinnert.

Ort: Bernburg (Saale)