Wil­helm-Friede­mann-Bach-Haus

Wandeln Sie auf den Spuren der Halleschen Komponisten Samuel Scheidt, Georg Friedrich Händel, Wilhelm Friedemann Bach, Johann Friedrich Reichardt, Carl Loewe und Robert Franz.

Die hellgrüne Fassade des Wilhelm-Friedemann Bach-Hauses. Davor stehen Tische und Stühle mit weißen aufgespannten Schirmen. Im Hintergrund sind zwei Türme der Marktkirche Halle zu erkennen.
Die hellgrüne Fassade des Wilhelm-Friedemann Bach-Hauses. Davor stehen Tische und Stühle mit weißen aufgespannten Schirmen. Im Hintergrund sind zwei Türme der Marktkirche Halle zu erkennen.
In der Ausstellung wird die Abbildung einer Orgel gezeigt. Neben dem Zutritt befindet sich eine Hörstation mit einer Tafel, auf der Notenpapiere abgebildet wurden sowie ein Porträt von Bach abgebildet wurden.
In der Ausstellung wird die Abbildung einer Orgel gezeigt. Neben dem Zutritt befindet sich eine Hörstation mit einer Tafel, auf der Notenpapiere abgebildet wurden sowie ein Porträt von Bach abgebildet wurden.

Die Stiftung Händel-Haus betreibt im W.-F.-B.-Haus die Dauerausstellung „Musikstadt Halle“. Besucher erfahren Wissenswertes über Wilhelm Friedemann Bach als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Stadt sowie über weitere Komponisten aus der Musikgeschichte, u. a. Samuel Scheidt, Georg Friedrich Händel, Wilhelm Friedemann Bach, Johann Friedrich Reichardt, Carl Loewe und Robert Franz.

Im Vordergrund des Robert Franz Salons steht ein geöffnetes Klavier. Aufgrund einer Glasplatte auf der Oberseite sind die Saiten des Instrumentes erkennbar. Vor den rot gestrichenen Wänden steht ein dunkles Sofa und ein Holzschrank, in dem Notenblätter zu erkennen sind.
Im Vordergrund des Robert Franz Salons steht ein geöffnetes Klavier. Aufgrund einer Glasplatte auf der Oberseite sind die Saiten des Instrumentes erkennbar. Vor den rot gestrichenen Wänden steht ein dunkles Sofa und ein Holzschrank, in dem Notenblätter zu erkennen sind.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop

Öffnungszeiten

April bis Oktober
Freitag und Samstag 
10 bis 18 Uhr

November bis März
Freitag und Samstag 
10 bis 17 Uhr

Postanschrift

Händel-Haus
Große Nikolaistr. 5 
06108 Halle (Saale)

Besuchsanschrift

Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus
Große Klausstraße 12
06108 Halle (Saale)

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Simonetti Haus Coswig (Anhalt) e.V.

Stuckdecke mit Motiven aus der Antike. Eine weiße Stuckdecke mit einem großen Medaillon, in dem ein junger Mann mit einem Bogen steht in der Landschaft. Ein kleiner Drache liegt neben ihm, ein Pfeil steckt in seinem Hals. Außerhalb der Szene befindet sich in den vier Ecken jeweils ein Löwe.

Unser Barock-Haus präsentiert einzigartige Stuckdecken, die in die Welt der Antike entführen. Der Festsaal mit 150 Plätzen und einer historischen Bühne samt Bechstein-Flügel bietet einen einmaligen Rahmen für besondere Veranstaltungen, wie Konzerte, Theateraufführungen, Workshops, Messen wie Firmen- und Privatfeiern.

Ort: Coswig (Anhalt)

Gotisches Haus

Das Gotische Haus, Parkseite. Das Bild zeigt die rote Backsteinfassade des Gotischen Hauses auf einer grünen Wiese und zwischen hohen Laubbäumen. Das im neogotischen Stil gebaute Haus besitzt zwei Reihen großer Buntglasfenster, die runde und spitze Formen aufweisen. Weiße Fensterrahmen und weißer Fassadenschmuck aus Blumenmustern strukturieren die Fassade. Vier kleine Türmchen umrahmen die Seitentürme des Gebäudes.

Das Gotische Haus zählt zu den frühesten, besterhaltenen neugotischen Architekturen Kontinentaleuropas. Fürst Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) nutzte es als Rückzugsort und brachte hier seine Sammlung unter, von der sich bis heute die herausragenden Glasgemälde sowie Werke altdeutscher und niederländischer Meister erhalten haben.

Ort: Wörlitz

Schloss Oranienbaum

Das Schloss Oranienbaum. Ein zentraler Weg führt direkt auf die schwarz-weiße Fassade des Schlosses zu. An den Seiten stehen Buchsbäume.

Die großzügige Schloss- und Parkanlage in Oranienbaum wurde für die Henriette Catharina von Anhalt-Dessau (1637–1708), einer Prinzessin aus dem Hause OranienNassau ab 1683 errichtet. Kostbare Goldledertapeten, Fayencen und Gemälde gaben dem Haus seinen Glanz, von dem heute noch der Sommerspeisesaal, der restaurierte Ledertapetensaal und der neu interpretierte Spiegelkristallsaal zeugen.

Ort: Goltewitz, Oranienbaum