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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museumspädagogik Altmark

WERTS_img_tit_1_ENDW Ariadne und das Labyrinth


Kinder spielen während der Mythos zum Teil vorgetragen wird, in Kostümen die Geschichte nach. Nachdem alle durch ein großes Labyrinth gelaufen sind, beginnt der praktische Teil der Veranstaltung, indem das Gehörte und Gesehene kreativ in Gruppen umgesetzt wird. z. B.
  • Faden - Spiele
  • Bauen von Labyrinthen
  • Labyrinth - Rätsel
  • Labyrinth-Gips-Abgüsse
  • Bauen der Minotaurus-Maske
  • Schiff des Theseus basteln
  • Ariadne in Ton formen
Die Ergebnisse werden am Ende des Projektes vorgestellt und erst dann wird der Mythos zu Ende vorgetragen.
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Auf den Spuren Winckelmanns in Stendal


Die Führung beginnt in der Schusterstube des Winckelmann- Museums. Die Besucher erfahren, wie Johann Joachim Winckelmann als Kind lebte, wie Stendal zu dieser Zeit aussah und welche berühmten Zeitgenossen Winckelmann hatte. Es schließt sich ein kurzer Stadt-rund-gang, begin-nend in der Petrikirche, über den Mönchskirchhof durch die Innen-stadt von Sten-dal an. Wir besuchen Stät-ten an denen J. J. Winckelmann getauft wurde und wo er zur Schule gegangen ist. Am Winckelmann-Denk-mal endet der Rundgang. Gezeigt werden alte Aufnahmen von Stendal, Straßennamen werden erläutert und über die Handwerksberufe der damaligen Zeit, besonders des Schusterhandwerks, wird gesprochen.
Besonders zu empfehlen für den Deutsch-, Geschichts- und Heimatkundeunterricht.
Spezialführungen
Weiterführende Schule

"Das geht ja auf keine Kuhhaut"


In einem Vortrag und einem Video wird über die Erfindung und die Geschichte des Papiers berichtet. Papyrus, Ton und Pergament werden als Beschreibstoffe vorgestellt. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden die einzelnen Schritte zur eigenen Papierherstellung gezeigt und jeder darf seinen eigenen Papierbogen aus der Bütte schöpfen. Mit dem geschöpften Papier werden in der Kreativwerkstatt Bilderrahmen, Geschenkschachteln und Glückwunschkarten gestaltet.
Familie
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Die Sage vom Trojanischen Pferd


Vor der Laokoon-Gruppe im Museum sitzend, hören Besucher die Erzählung vom Trojanischen Krieg und erfahren wer Laokoon und Kassandra waren. Erzählt wird von Paris, dem Sohn des Königs von Troja, von der schönen Helena aus Sparta und von Odysseus und seinem Plan die Stadt Troja zu erobern. Nach dem Kennenlernen der Sage, der Besichtigung des größten Pferdes der Welt (15,60m hoch), können Besucher bis zur Jahrgangsstufe 5./6. Kl. nach einer Vorlage ein Modell des Trojanischen Pferdes, das Schiff des Odysseus, Helme oder Brustpanzer basteln. Beim Ausschneiden, Kleben und Bemalen erfahren die Kinder noch etwas über Hopliten und Rüstungen.
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Familiensonntag


An einem Sonntag im Monat bietet das Museum unter jeweils einem anderen Motto vielfältige Aktionen zum Mitmachen im Museum an.
Familie

WERTS_img_tit_1_ENDW Götter, Sternbilder, Mythen und heutige Sprachgewohnheiten


Götter, Sternbilder, Mythen, heutige Sprachgewohnheiten - Entstehung und Überlieferung bis in die Gegenwart. Die Ausstrahlung des antiken Gedankengutes reicht bis in unsere Tage und bis in die aktuellsten Probleme hinein. In Theater, Kunst, Film, Presse und Literatur werden immer wieder neu griechische Stoffe gestaltet und behandelt. Selbst im Alltag begegnen uns Worte wie z.B. Damoklesschwert, Tantalosqualen, Sisyphosarbeit, Danaergeschenk, Argosaugen, Archillesferse oder Marathonlauf. Wer kennt die ursprüngliche Bedeutung? Unsere kleine Exkursion ins Götterreich und zu den Sternenbildern soll eine Anregung sein, sich ein wenig mit dem Erbe des Altertums zu beschäftigen.
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Ikarus oder der Traum vom Fliegen


Kinder spielen während der Mythos zum Teil vorgetragen wird, die Geschichte und die Gefangennahme von Dädalus und Ikarus in einer kleinen Theaterszene nach.

Anschließend werden Originalgrafiken und Gemälde die zu einer großen Ikarus Ausstellung gehörten betrachtet. Im praktischen Teil werden z. B.
- Flugmodelle gebastelt die dann oben vom trojanischen Pferd fliegen gelassen werden
- Gemälde und Grafiken betrachtet die zu zeichnerischen Studien anregen sollen.
Die Ergebnisse des Projektes werden im Kunstunterricht ausgewertet und können für eine Ausstellung in der Schule oder im Museum verwendet werden.

Dieses Projekt ist besonders für den Kunstunterricht geeignet.

Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Kindergeburtstag


Im Kindermuseum des Winckelmann-Museums kann das Geburtstagskind mit seinen Gästen in das Leben der Römer vor etwa 2000 Jahren eintauchen. In Tunika und Römersandalen können sie den Alltag der Römer praktisch und aktiv nacherleben. Höhepunkt des Geburtstages kann ein römisches Gastmahl mit römischem Geschirr, Speisen und Getränken, das Nachspielen römischer Spiele mit anschließender Siegerehrung oder das Basteln von Rüstungen sein.
Die Veranstaltung eignet sich für Kinder vom 6. bis 12. Lebensjahr.
Kindergeburtstag

WERTS_img_tit_1_ENDW Lebende Bilder


Zu zwei Bildern z.B.
1. Jacques Louis David "Der Schwur der Horatier" und
2. Raffael die Engel auf dem Gemälde "Die Sixtinische Madonna"
werden Bildbesprechungen durchgeführt, Kostüme entworfen und mit lebenden Personen die Handlung der Bilder in Mimik und Haltung nachgestellt. Die Nachstellungen werden in Bildern festgehalten, verglichen und diskutiert.
Grundschule
Weiterführende Schule

Mit Felix auf Reisen


Gemeinsam entdecken wir, wie ein Museum entsteht.
Mit dem Plüschhasen Felix, der in einem Museum verschwindet, geht es auf eine Zeitreise um die Welt, wobei uns Griechenland und was Felix dort erlebt, ganz besonders interessiert. Im Winckelmann-Museum geht es dann auf Entdeckungstour nach kennen ge-lernten Gegenständen.
Grundschule
Kindergarten

WERTS_img_tit_1_ENDW Olympia und die Olympischen Spiele


Was alles war Olympia? Uralter Kultplatz, zentrales Zeusheiligtum, Jahrhunderte langer Schauplatz von Wettkämpfen, Treffpunkt der antiken Welt unter dem Schutz des "Gottesfriedens" oder Podium für Politiker, Dichter und Historiker?

Die Schüler erfahren viel Neues und Wissenswertes über Mythos und Geschichte Olympias. Von Spuren, die die alte heilige Stätte und ihre Spiele hinterlassen haben, bis zum glanzvollen Wiedererstehen Olympischer Spiele der Neuzeit.

Als Projektvorbereitung können Schülergruppen Informationen zu verschiedenen Themen sammeln z.B.:

  • welche Spielstätten gab es
  • welche Preise gab es in den verschiedenen Spielstätten
  • welche Disziplinen wurden zuerst und welche später in Olympia durchgeführt
  • welche Sportler und Kämpfer durften teilnehmen und welche nicht
Im Anschluss können antike Spiele gespielt werden, die mit einem Fackellauf wie in Olympia beginnen.
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Schön sein - wer möchte das nicht ?


Auch Menschen in der Antike war es nicht einerlei, wie sie aussahen. Durch weich fallende Gewänder versuchten sie ihre Schönheit zu unterstreichen. Bei einem Lichtbildervortrag werden Kleidungsstücke, Stoffherstellung, Schmuck, Haartrachten u.s.w. vorgestellt.

Im Museum betrachten wir auf Vasen und an Skulpturen die Kleidung der Menschen in der Antike. Im praktischen Teil der Veranstaltung kann

  1. eine Modenschau mit verschiedenen Gewändern den Abschluss der Veranstaltung bilden oder
  2. werden verschiedene Motive, die später das mitgebrachte Betttuch zieren sollen, mit Bleistift auf Papier erprobt und ausgewählt. Nun geht es mit Textilmalfarbe ans Werk. Betttücher werden bemalt, bunte Kordeln hergestellt, Schmuck gefertigt und Nadeln verziert. Diese praktische Arbeit eignet sich sehr gut für ein Projekt, da die selbstgefertigten Gewänder und Schmuckstücke bei einer Modenschau in der Schule als Projektergebnis vorgeführt werden können.
  3. Für Jungen besteht die Möglichkeit Rüstungen, z. B. Prunkhelme, Brustpanzer, Beinschienen usw. herzustellen.
Geeignet für Schüler ab der 5.Kl. Besonders für Projekttage zu empfehlen.
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Sonderausstellung Antike


Das Winckelmann-Museum zeigt mehrere Sonderausstellungen im Jahr, die sich mit Themen der Antike und der Antikerezeption auseinander setzen. Diese Sonderausstellungen werden durch museumspädagogische Angebote für verschiedene Altersstufen, Vorträge und Veranstaltungen für Erwachsene begleitet. Das jeweilige Programm kann im Museum erfragt bzw. der Tagespresse entnommen werden.
Als Beispiel spielte Manfred Bofinger mit den Kindern in unserer Sonderausstellung Manfred Bofinger "Zeichnungen – Grafik - Plakate" das Entdeckungsspiel.
Familie
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Spiele der Antike rund um das Trojanische Pferd


Spiele des Altertums wie das Senet, das Schlangenspiel, die Nußspiele oder das ludus XII scriptorum werden vorgestellt. Der geschichtliche Hintergrund und die Spielregeln werden erläutert. Wir haben Holztafeln, Spielbretter aus Ton und Stein sowie Würfel nach alten Vorlagen vorbereitet. Kinder haben die Möglichkeit mal so zu spielen, wie die Kinder vor zwei,- drei- oder fünftausend Jahren. Nach Auswertung der Punktelisten findet eine Siegerehrung statt.
Grundschule
Kindergarten
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Unter dem Vulkan


Als einziges Kindermuseum seiner Art ist das Kindermuseum ein Highlight in der Region mit großer Anziehungskraft geworden. Neben Kindergärten und Schulklassen ist das Kindermuseum vor allem auf Familien ausgerichtet und soll zum generationsübergreifenden Besuch anregen. Vom Kindermuseum gehen Angebote für zwei- und mehrtägige spezielle Projekte z. B.
  1. Als Lehrling im Haus des Gemmenschneiders
  2. Abakus und Rohrfeder
  3. Die edle Kunst der kleinen Steine
  4. Wie die Götter zu Sternen wurden
  5. Götter Monster und Ungeheuer
  6. Kleidern machen Römer oder
  7. "Welch ein Auge für das Schöne" mit Gips und Pigmentfarbe zum eigenen Fresko
aus, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. Es ist ein Erlebnismuseum der besonderen Art und lädt zu einer Zeitreise ein. Besucher können sich aktiv auf Spurensuche begeben und das Leben der Römer vor fast 2000 Jahren entdecken. In einer imaginären vom Vulkan verschütteten Stadt können mit allen Sinnen Erfahrungen gesammelt werden. Hier gilt das Motto: "Kopf und Hand arbeiten zusammen!" Unter Säulen sitzend kann man einem Erlebnisbericht eines Römers lauschen, der den Vesuvausbruch miterlebt hat. An einer großen Gesteinswand (in Originalmaterial) stehend, kann die Schichtenfolge eines Vulkanausbruchs abgelesen werden. Man kann Funde machen, sie im Erdboden ertasten, umgefallene Mauern mit Wandmalereien wieder aufrichten oder einen zusammengefallenen Turm rekonstruieren. Durch die Lavawand hindurch geht es hinab in die "Ausgrabung" und der Besucher gelangt in ein teilweise ausgegrabenes römisches Haus. Hier werden alle Sinne der Besucher gebraucht: Eine römische Küche, ein Vorratsraum, ein Heiligtum, ein Speisezimmer und weitere ausgegrabene Räume mit ihrem Inventar warten darauf entdeckt zu werden. z.B. kann man in römische Amphoren greifen und durch Riechen die verschiedenen Gewürze, die dort aufbewahrt werden, identifizieren. Auf einer original nachgebauten römischen Handmühle kann Getreide zu Mehl gemahlen werden. Im Speisezimmer können Besucher den sprechenden Musen zuhören. Sie erzählen vom römischen Leben, dem Schulalltag und von den Eßgewohnheiten der Römer. Im Hausheiligtum können den Göttern Attribute zugeordnet werden, in der Bibliothek kann man seinen römischen Namen stempeln oder im Hauptraum römische Brettspiele spielen.
Ein angegliederter Werkstattbereich bietet viele Möglichkeiten sich kreativ zu beschäftigen.
Grundschule
Kindergarten
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW "Vom Felsbild zum Alphabet" - Die Entwicklung der Schrift von den Anfängen bis zur deutschen Schrift


Ein Vortrag zur Entwicklung und Geschichte der Schrift leitet die Veranstaltung ein. Nach dem Kennenlernen von ägyptischen Hieroglyphen, der Keilschrift, griechischer und lateinischer Schrift, betrachten wir die Deutsche Schreibschrift näher. In der Ständigen Ausstellung zu Leben und Wirken von Johann Joachim Winckelmann versuchen wir gemeinsam Winckelmanns Handschriften zu lesen.

Im praktischen Teil der Veranstaltung hat jeder die Möglichkeit mit einer echten Rohrfeder auf einer Tontafel zu schreiben und sich ein Namensschild in Keilschrift herzustellen oder sich mit einer Gänsefeder und Tinte in "Deutscher Schreibschrift" zu versuchen. Wer seinen Namen gern mit Hieroglyphen auf Papyrus darstellen möchte, kann sich ein Lesezeichen gestalten.

Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Winckelmanns Kindheit und Jugend in Stendal


Im Mittelpunkt der Führung steht die Kindheit und Jugend von Johann Joachim Winckelmann in Stendal. Wie lebten die Kinder damals im 18. Jahrhundert? Was wurde gegessen und getrunken? Wie kleidete man sich im Alltag und in der Schule? Wie sah der Schulunterricht aus? Musste man als Kind überhaupt zur Schule gehen? Welche Träume und Wünsche hatte der junge Johann Joachim Winckelmann? Auf diese und andere Fragen, ergänzt von zahlreichen Anschauungsmaterialien, versuchen wir gemeinsam Antworten zu finden.
Diese Führung kann gut für Projekttage genutzt werden. Im Anschluss an den theoretischen Teil können praktische Veranstaltungen anschließen:
  1. Schüler sammeln Material und fertigen im Museum daraus Collagen zu einem vorher besprochenen Thema an. z.B. Winckelmann, Heimatstadt oder meine Träume und Wünsche im Leben.
  2. Schüler beantworten ein Winckelmann-Rätsel. Die Gewinner erhalten einen kleinen Preis.

Besonders zu empfehlen für den Deutsch-, Geschichts- und Heimatkunde-unterricht.
Grundschule
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Winckelmann und die deutsche Klassik


Winckelmanns Werk ist ein Teil der klassischen Epoche deutscher Kunst und Literatur. Er selbst ist ihr Anreger, Parteigänger, ein "Flügelmann" dieser sozialen und geistigen Bewegung, die unter dem Begriff Klassik zusammenge-fasst wurde. Winckelmanns großartige Leistung war, dem in Auflösung be-griffenen Barock, die Idee der Klassik entgegenzustellen. Die Gedanken seines ersten Werkes wurden maßgebend für die Architektur, Plastik, Malerei, die allgemeine und poetische Literatur sowie die allgemeine Kunstanschauung einer ganzen Epoche. Sie bestimmten die Entwicklung eines eigenen Stils, des Klassizismus, und beeinflussten Vorstellungen und auch Sprache der deut-schen Klassiker.
Vorrangig als Ergänzung zum Deutsch- und Kunstunterricht gedacht.
Weiterführende Schule