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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museumspädagogik Altmark

Mit Felix auf Reisen


Gemeinsam entdecken wir, wie ein Museum entsteht.
Mit dem Plüschhasen Felix, der in einem Museum verschwindet, geht es auf eine Zeitreise um die Welt, wobei uns Griechenland und was Felix dort erlebt, ganz besonders interessiert. Im Winckelmann-Museum geht es dann auf Entdeckungstour nach kennen ge-lernten Gegenständen.
Grundschule
Kindergarten

WERTS_img_tit_1_ENDW Spiele der Antike rund um das Trojanische Pferd


Spiele des Altertums wie das Senet, das Schlangenspiel, die Nußspiele oder das ludus XII scriptorum werden vorgestellt. Der geschichtliche Hintergrund und die Spielregeln werden erläutert. Wir haben Holztafeln, Spielbretter aus Ton und Stein sowie Würfel nach alten Vorlagen vorbereitet. Kinder haben die Möglichkeit mal so zu spielen, wie die Kinder vor zwei,- drei- oder fünftausend Jahren. Nach Auswertung der Punktelisten findet eine Siegerehrung statt.
Grundschule
Kindergarten
Weiterführende Schule

WERTS_img_tit_1_ENDW Unter dem Vulkan


Als einziges Kindermuseum seiner Art ist das Kindermuseum ein Highlight in der Region mit großer Anziehungskraft geworden. Neben Kindergärten und Schulklassen ist das Kindermuseum vor allem auf Familien ausgerichtet und soll zum generationsübergreifenden Besuch anregen. Vom Kindermuseum gehen Angebote für zwei- und mehrtägige spezielle Projekte z. B.
  1. Als Lehrling im Haus des Gemmenschneiders
  2. Abakus und Rohrfeder
  3. Die edle Kunst der kleinen Steine
  4. Wie die Götter zu Sternen wurden
  5. Götter Monster und Ungeheuer
  6. Kleidern machen Römer oder
  7. "Welch ein Auge für das Schöne" mit Gips und Pigmentfarbe zum eigenen Fresko
aus, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. Es ist ein Erlebnismuseum der besonderen Art und lädt zu einer Zeitreise ein. Besucher können sich aktiv auf Spurensuche begeben und das Leben der Römer vor fast 2000 Jahren entdecken. In einer imaginären vom Vulkan verschütteten Stadt können mit allen Sinnen Erfahrungen gesammelt werden. Hier gilt das Motto: "Kopf und Hand arbeiten zusammen!" Unter Säulen sitzend kann man einem Erlebnisbericht eines Römers lauschen, der den Vesuvausbruch miterlebt hat. An einer großen Gesteinswand (in Originalmaterial) stehend, kann die Schichtenfolge eines Vulkanausbruchs abgelesen werden. Man kann Funde machen, sie im Erdboden ertasten, umgefallene Mauern mit Wandmalereien wieder aufrichten oder einen zusammengefallenen Turm rekonstruieren. Durch die Lavawand hindurch geht es hinab in die "Ausgrabung" und der Besucher gelangt in ein teilweise ausgegrabenes römisches Haus. Hier werden alle Sinne der Besucher gebraucht: Eine römische Küche, ein Vorratsraum, ein Heiligtum, ein Speisezimmer und weitere ausgegrabene Räume mit ihrem Inventar warten darauf entdeckt zu werden. z.B. kann man in römische Amphoren greifen und durch Riechen die verschiedenen Gewürze, die dort aufbewahrt werden, identifizieren. Auf einer original nachgebauten römischen Handmühle kann Getreide zu Mehl gemahlen werden. Im Speisezimmer können Besucher den sprechenden Musen zuhören. Sie erzählen vom römischen Leben, dem Schulalltag und von den Eßgewohnheiten der Römer. Im Hausheiligtum können den Göttern Attribute zugeordnet werden, in der Bibliothek kann man seinen römischen Namen stempeln oder im Hauptraum römische Brettspiele spielen.
Ein angegliederter Werkstattbereich bietet viele Möglichkeiten sich kreativ zu beschäftigen.
Grundschule
Kindergarten
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