Burg- und Heimat­mu­se­um Oebisfelde

Eine über hunderte von Jahren alte Geschichte kann im Museum anhand von Daten, zahlreichen Bildern, Modellen, einer über 400 Jahre alten Rathausuhr und unzähligen Exponaten und Ausstellungen erkundet werden.

In der Schmiede werden handwerkliche Geräte präsentiert. Neben Schraubstöcken und anderen Werkzeugen werden auch die Schmiedeutensilien gezeigt.
In der Schmiede werden handwerkliche Geräte präsentiert. Neben Schraubstöcken und anderen Werkzeugen werden auch die Schmiedeutensilien gezeigt.
Dieser Raum präsentiert eine Schlafkammer. Bett, Spiegel, aufgehängte Wäsche sowie eine große Truhe, eine Standuhr und Bilder an den Wänden füllen den Raum.
Dieser Raum präsentiert eine Schlafkammer. Bett, Spiegel, aufgehängte Wäsche sowie eine große Truhe, eine Standuhr und Bilder an den Wänden füllen den Raum.

Es kann unter Anderem eine Burgausstellung mit Burg- und Altstadtmodellen, Rüstungs- und Waffenmodellen, Ausgrabungsstücke und Fotos über die wechselvolle Geschichte der Burganlage bestaunt werden.

An der Wand des Ausstellungsraumes hängen verschiedene Schilder, die auf eine Grenzgegend oder die innerdeutsche Grenze hinweisen. Daneben befindet sich ein Grenzpfosten und das Modell eines Wachturmes. Die Bekleidung eines Soldaten wird ebenso ausgestellt.
An der Wand des Ausstellungsraumes hängen verschiedene Schilder, die auf eine Grenzgegend oder die innerdeutsche Grenze hinweisen. Daneben befindet sich ein Grenzpfosten und das Modell eines Wachturmes. Die Bekleidung eines Soldaten wird ebenso ausgestellt.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Mai bis Oktober 
jeden Sonntag und Feiertag 
14:30 bis 17:30 Uhr

Besuchergruppen ab 10 Personen auf Voranmeldung ganzjährig möglich.

Postanschrift

Oebisfelder Heimatverein e.V.
Ritterstr. 9 
39646 Oebisfelde

Besuchsanschrift

Burg- und Heimatmuseum Oebisfelde
Burgstr. 12
39646 Oebisfelde

Karte

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Ort: Nißmitz, Freyburg (Unstrut)

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

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