Mans­feld-Muse­um im Humboldt-Schloss

Das Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss ist ein Ort, an dem Kulturgeschichte auf Industriekultur trifft. Mit Ausstellungen und Sammlungen werden Bergbautradition, die Lebenswege der Familie Wilhelm von Humboldts sowie die Geschichte der Kupferstadt Hettstedt dokumentiert.

Das Humboldt-Schloss von Außen. Das Schloss besitzt eine graue Fassade mit Fenstern in zwei Reihen. Das Mansardenwalmdach ist rot. Vor dem schloss steht eine Büste auf einem Sockel mit der Inschrift Wilhelm von Humboldt.
Das Humboldt-Schloss von Außen. Das Schloss besitzt eine graue Fassade mit Fenstern in zwei Reihen. Das Mansardenwalmdach ist rot. Vor dem schloss steht eine Büste auf einem Sockel mit der Inschrift Wilhelm von Humboldt.
Eine Dampfmaschine aus Messing. Links befindet sich der Kessel und rechts der Zylinder mit Kolben.
Eine Dampfmaschine aus Messing. Links befindet sich der Kessel und rechts der Zylinder mit Kolben.
Auf zwei Holzkufen steht ein Bottich aus Holz. Darauf liegen flache große Steine. Dahinter liegt eine Pfanne mit weiteren Steinen.
Auf zwei Holzkufen steht ein Bottich aus Holz. Darauf liegen flache große Steine. Dahinter liegt eine Pfanne mit weiteren Steinen.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Donnerstag und Freitag 
11 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
13 bis 17 Uhr

Nicht am ersten Wochenende im Monat geöffnet.

Postanschrift

Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss
Schloßstraße 7
06333 Hettstedt

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Städtisches Museum Halberstadt

Das heutige Museum ist seit seiner Gründung 1905 in der ehemaligen Spiegelschen Kurie untergebracht. Spiegel, im 18. Jahrhundert Domdechant und Mäzen, prägte in besonderem Maße das städtische Leben mit.
Ein Steinweg führt zwischen jungen Bäumen auf den Eingang des Museumsgebäudes zu. Ein geschwungener Giebel mit einem großen Wappen in der Mitte befindet sich über der Tür des Mittelrisaliten. Das Museum ist umgeben von zwei weiteren Gebäudekomplexen.

Das Städtische Museum ist nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern als barocke Kurie des Halberstädter Domdechanten selbst ein Teil der Halberstädter Geschichte. Hier sind hunderte Originalobjekte ausgestellt, die die Bedeutung dieser Region von der christlichen Zeitrechnung bis in die Gegenwart veranschaulichen.

Ort: Halberstadt

Optische Telegrafenstation Neuwegersleben

An einer Straße steht ein braunes Schild mit dem Verweis: Optische Telegrafenlinie Königreich Preußen. Darunter befindet sich ein weißes kleines Schild mit folgender Aufschrift: Station Nr. 18 Neuwegersleben. Im Hintergrund ist das kleine Gebäude des Telegrafiemuseums erkennbar.

Den Besuchenden wird Geschichte zum Anfassen („begreifen“) geboten, man kann selbst zum Telegrafisten werden, Nachrichten einstellen und durch ein Fernrohr die Gegenstation beobachten.

Ort: Hamersleben, Am Großen Bruch