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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalts

Museum Petersberg

Petersberg

Hauptgebäude, Hof und Museum Eingang Museum Petersberg Schusterwerkstatt Buchlesung Schulprojekt

Das Museum ist in einem früheren Forst-Haus.
Ein Forst ist ein Wald.

Das Museum zeigt das Handwerk von früher.
Es gibt eine Backstube, in der manchmal für die Besucher gebacken wird.

In einer Ausstellung lernt man etwas über das Männer-Kloster auf dem Petersberg.
Man lernt auch etwas über Konrad von Wettin.
Er lebte vor etwa 900 Jahren.

Das Museum Petersberg befindet sich in einem 1752 erbauten Vierseitgehöft im Erholungsgebiet Petersberg ca. 12 km nördlich von Halle. Ehemals dienten Haupt- und Nebengebäude als königlich-preußisches Forsthaus. Der Besucher erfährt hier einiges über die Geschichte des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes auf dem Petersberg und den Stammvater des sächsischen Könighauses Konrad von Wettin (1098 – 1157).

Weitere Ausstellungen informieren über die Kultur- und Sozialgeschichte und das dörfliche Handwerk im 18., 19. und frühem 20. Jahrhunderts des ehemaligen Saalkreises. Eine historische Backstube mit einem altdeutschen Ofen wird an einigen Tagen im Jahr für die Besucher in Betrieb genommen.
Das Museum bietet seinen Besuchern im Jahresverlauf eine große Anzahl von Sonderausstellungen und weiteren Veranstaltungen.
Im Anschluss an den Museumsbesuch ist ein Gang zur Stiftskirche St. Petrus empfehlenswert.

Sammlungen bei museum-digital

Sonderausstellungen

Sonderausstellung vom 16.06.2018 bis 19.08.2018
"Das hab‘ ich auch gehab! – Spielzeug in der DDR“
Eine Ausstellung des "wirtschaftswundermuseum.de“

Ein bunter Reigen von DDR-Spielzeugen, die so mancher selbst besessen hat – oder zumindest gerne besessen hätte – gibt sich in dieser Ausstellung ein Stelldichein. Das Spektrum der fantasievoll präsentierten Objekte reicht vom Tretauto bis zum Puppenwagen und vom Kaufmannsladen bis zur Tankstelle. Ein Kasperletheater wird ebenso zu finden sein wie der Sandmann mit seinen Freunden – und das kultige „Liliput“-Dreirad darf natürlich auch nicht fehlen.
Wie auf dem Petersberg gewohnt, können die Besucher nicht nur ungehemmt in nostalgischen Kindheitserinnerungen schwelgen, sondern „so ganz nebenbei“ auch viele interessante Dinge über Herkunft und Zeitbezug der gezeigten Spielzeuge erfahren und spielen.