Annaburg­er Porzellaneum

Im Gebäude des ehemaligen Werksverkaufs der Annaburger Porzellan GmbH befindet sich eine Ausstellung zur Herstellung von Steingut, Sintolan und Porzellan.

Weiße Rohlinge aus der Schauproduktion. Ein Hase und eine Butterglocke mit zwei kleinen Mäusen stehen auf einem Regal zum Trocknen.
Weiße Rohlinge aus der Schauproduktion. Ein Hase und eine Butterglocke mit zwei kleinen Mäusen stehen auf einem Regal zum Trocknen.
Eine Dose aus weißem Steingut aus dem Jahr 1890. Auf der Dose steht "Marinierte Heringe" geschrieben und ein Hering aus Porzellan liegt auf dem Deckel.
Eine Dose aus weißem Steingut aus dem Jahr 1890. Auf der Dose steht "Marinierte Heringe" geschrieben und ein Hering aus Porzellan liegt auf dem Deckel.
Vier kleine Tassen aus Kamino Porzellan stehen nebeneinander. Sie sind weiß und mit schwarz-roten Mustern dekoriert. Sie entstanden im Jahr 2010.
Vier kleine Tassen aus Kamino Porzellan stehen nebeneinander. Sie sind weiß und mit schwarz-roten Mustern dekoriert. Sie entstanden im Jahr 2010.

Schautafeln und Fotos berichten von unserer 140-jährigen Betriebsgeschichte. Vitrinen mit Formen, Materialien und Werkzeugen erklären die Porzellanherstellung vom Entwurf, über Gieß- und Drehmasse, über Formgebung und Glasur bis zum Dekorieren. Letzteres kann man unter fachkundiger Anleitung auch selbst in unserem Atelier durchführen. Das passende original Annaburger Porzellan findet sich in unserem Museumsshop in großer Auswahl. Ein virtueller Betriebsrundgang (30 minütiger Film im Vortragsraum) rundet das Erlebnis "Porzellanproduktion“ ab.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Montag
13 bis 17 Uhr

Dienstag bis Freitag
9 bis 17 Uhr

Samstag
nur nach Absprache

Postanschrift

Annaburger Porzellaneum
Torgauer Straße 68
06925 Annaburg

Karte

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Fernmeldemuseum-Bottmersdorf

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Im Fernmeldemuseum-Bottmersdorf erleben Sie wie Telefongespräche vermittelt und Texte übertragen wurden, als Computer und Mikrochips noch unbekannt waren und das sowohl drahtgebunden als auch drahtlos. Das besondere am Museum ist, dass rund 90 Prozent der gezeigten Technik in Funktion gezeigt wird.

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Optische Telegrafenstation Neuwegersleben

An einer Straße steht ein braunes Schild mit dem Verweis: Optische Telegrafenlinie Königreich Preußen. Darunter befindet sich ein weißes kleines Schild mit folgender Aufschrift: Station Nr. 18 Neuwegersleben. Im Hintergrund ist das kleine Gebäude des Telegrafiemuseums erkennbar.

Den Besuchenden wird Geschichte zum Anfassen („begreifen“) geboten, man kann selbst zum Telegrafisten werden, Nachrichten einstellen und durch ein Fernrohr die Gegenstation beobachten.

Ort: Hamersleben, Am Großen Bruch